Mythos 14 Kalorienzählen ist schlecht

S. 15/22

 

Achten Sie nur auf die Signale Ihres Körpers, sagt man uns. Aber was, wenn wir genau das verlernt haben?
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Die Zeiten, in denen Frauen dazu angehalten wurden, Kalorientafeln auswendig zu lernen, sind zum Glück vorbei. Ganz ohne Wissen darüber, wie viel man wirklich isst, wenn man isst, kommt man allerdings nicht aus. In unserer Fastfood-Kultur, in der sich kaum jemand fürs Essen Zeit nimmt, fällt es uns schwer, noch zu registrieren, wie viel und was wir im Laufe eines Tages so alles zu uns nehmen.

Hier ein Bagel, da ein Take-away-Macchiato und ein Brownie, sich aber nie richtig satt fühlen: Das alles macht eine realistische Einschätzung der eigenen Ernährungsgewohnheiten fast unmöglich. Dagegen hilft nur eines: eine Zeit lang protokollieren, was man wirklich isst und trinkt – inklusive aller Mini-Snacks.
Derbeweis  |  10.11.2011, 17:03
Am eigenen Leib...
1kg Körperfett haben einen Enegiegehalt von 7000kCal Ich habe seit 12 Wochen meine Enegiebilanz auf -1000kCal/Tag eingestellt und zähle akkurat mit... Ergebniss 12 kg abgenommen. Regelmässiger Sport hilft mir, mich auch satt essen zu können. Meiner Meinung nach die einzig wahre Alternative des abnehmens... Eine Kalorie ist eben doch eine Kalorie ist eine Kalorie...!!!

patzi  |  11.12.2009, 16:29
furchtbar
absolut ohne inhalt ohne sinn und mit schlechter grammatik...

fremic  |  15.10.2009, 21:35
Nicht alle Kalorien machen gleich dick!
"Eine Kalorie ist eine Kalorie ist eine Kalorie " Diese Festsellung stimmt meines Erachtens so auch nicht, zumindest nicht wenn es um das "Dickmachen" geht. 100kcal Sahne machen dicker als 100kcal Nüsse. Das liegt daran, dass Kalorien den reinen Brennwert angeben. Dabei wird aber nicht berücksichtigt, ob unser Körper die angebotenen Kalorien überhaupt alle aufnehmen kann und wieviel Energie bereits für die Verdauung und Resorption aufgebracht werden muss.
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