Mythos 5 FdH ist die beste Diät

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Am besten ist es, so wenig wie möglich zu essen. Was ist dran an dieser Theorie? Wahr ist: je weniger Kalorien dem Körper zugeführt werden, desto weniger Fett kann er ansetzen.
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Aber diese Regel hat Grenzen: Wenn man weniger isst, als der Körper an Energie benötigt, verlangsamt sich sein Metabolismus – er will ja nicht verhungern und sorgt dafür, dass die Energiereserven ökonomischer eingesetzt werden. Deswegen erreicht man mit Fasten das Gegenteil dessen, was man sich vorgenommen hat: Sobald man wieder normal isst, nimmt man schneller zu, als man abgenommen hat, weil der Körper gelernt hat, mit weniger Energie auszukommen.
Derbeweis  |  10.11.2011, 17:03
Am eigenen Leib...
1kg Körperfett haben einen Enegiegehalt von 7000kCal Ich habe seit 12 Wochen meine Enegiebilanz auf -1000kCal/Tag eingestellt und zähle akkurat mit... Ergebniss 12 kg abgenommen. Regelmässiger Sport hilft mir, mich auch satt essen zu können. Meiner Meinung nach die einzig wahre Alternative des abnehmens... Eine Kalorie ist eben doch eine Kalorie ist eine Kalorie...!!!

patzi  |  11.12.2009, 16:29
furchtbar
absolut ohne inhalt ohne sinn und mit schlechter grammatik...

fremic  |  15.10.2009, 21:35
Nicht alle Kalorien machen gleich dick!
"Eine Kalorie ist eine Kalorie ist eine Kalorie " Diese Festsellung stimmt meines Erachtens so auch nicht, zumindest nicht wenn es um das "Dickmachen" geht. 100kcal Sahne machen dicker als 100kcal Nüsse. Das liegt daran, dass Kalorien den reinen Brennwert angeben. Dabei wird aber nicht berücksichtigt, ob unser Körper die angebotenen Kalorien überhaupt alle aufnehmen kann und wieviel Energie bereits für die Verdauung und Resorption aufgebracht werden muss.
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