Low-Carb-Diät Nie wieder Spaghetti?

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Die ganze Wahrheit über den Food-Trend „Low-Carb“: Was es ist, wie es wirken soll, was man essen darf und was die Experten dazu meinen.
© zefa
Low Carb bedeutet: wenig Kohlehydrate. Alle Low-Carb-Diäten beruhen auf demselben Prinzip: Der Anteil von Kohlehydraten (Zucker und Stärke) an der Ernährung wird reduziert, Eiweiß und Fett dagegen sind praktisch unbegrenzt erlaubt.Das ist das krasse Gegenteil aller Diät-Empfehlungen der letzten Jahrzehnte: Diese verlangen die Reduktion von Fett und empfehlen einen hohen Anteil von Kohlehydraten (Energiezufuhr) und Obst und Gemüse (Vitamine, Mineralstoffe).

Die klassische, radikalste und bis heute berühmteste Low-Carb-Diät wurde in den 70ern von Richard Atkins erfunden, der 2003 starb (übrigens nach mehreren Herzoperationen und mit 117 Kilo Gewicht bei 1,80 Meter Körpergröße). Ihm zufolge darf man alles essen, was wir für Dickmacher halten, vom Rührei mit Speck zum Frühstück bis zu fetten Schweinebraten; verboten sind dagegen Pasta, Pizza, Fruchtsäfte – also alles, was uns sonst als gesund empfohlen wird. Die Atkins-Diät hat zahlreiche, etwas liberalere Nachfolger – etwa die South-Beach- oder die Zone-Diät. Diese unterscheiden zwischen „guten“ und „schlechten“ Kohlehydraten und lassen – in Maßen – auch Obst und Gemüse in der Ernährung zu.
Jens  |  11.03.2010, 17:32
völlig daneben
Das ist wieder einmal ein ganz schlecht recherchierter und unprofessioneller Artikel. Da werden mehrere Sachen in einen Topf geworfen. Low Carb Ernährung hat nichts mit Atkins Diät zu tun, die ist nämlich tendenziell Zero Carb und fettreich dazu.Bei Low Carb geht es um die Reduzierung von Kohlenhydraten, was sich positiv auf Gewicht, als auch Gesundheit auswirkt. Die westliche Gesellschaft konsumiert nämlich durchschnittlich viel zu viele Kohlenhydrate täglich. Deshalb gibt die steigende Fettleibigkeit, Diabetes als auch Herz- und Gefäßkrankheiten.

adam  |  15.12.2009, 07:32
es funktioniert doch
Als erstes bin ich leicht erböst ,wenn es um Uhrsache des Sterbens von Dr. Atkins geht. Es stimmt einfach nicht. Ich ernähre mich seit 6 jahren nach den richtlinien von Dr. Atkins und kann ich langsamm von "Langzeitstudie" sprechen. Energie vermisse ich nicht ,ganz im Gengenteil und niedergeschlagen bin ich auch nicht sondern mehr ausgeliechen. Meine alle Werte sind sehr gut und mit 53 jahren bie der letzten Allg. Untersuchung hat mich der hausarzt gefragt was ich hier will. Jetzt beschäftige ich mich mit Herstellung von lebensmittel ,die KH reduziert sind und somit kann man getrost Adamsbrot mit 1,9 g Kh oder Pasta alla Eva mit 11 g Kh essen und hier weißt jeder was er ist und kann sicher sien ,dass hier keine Konservierungstoffe enthalten sind. Was leider bei Brot für 1,99 oder Nudlen für 0,99 euro sicher nicht der Fall ist. man ist was man isst. Die aussagen von Dr. Atkins ,die schon 30 Jahre alt sind greifen tatsächlich jetzt an nicht nur bei Abnehmen aber auch bei Krebs!!!!

Janna87  |  1 Kommentar  |  24.07.2009, 18:26
LowCarb als Kickstart
Meiner Meinung nach ist ein low-carb Essensplan ein sehr guter Einstieg (1-2 Wochen) zur richtigen/gesunden Kosthaltung. Vor allem um dem Körper auf diese Kickstart-Art zu zeigen, dass nun etwas anders wird. Auf dauer ist aber davon abzuraten, da unsere Körper Kohlenhydrate brauchen (Hirn & Nerven etc "ernähren" - entschuldigt die Wortwahl - sich davon). Als Einstieg aber schon gut da man gut abnimmt und den Körper so ähnlich wie bei einem Detox vorbereitet. Auf dauer wie gesagt nicht aber wenn darauf eine "neue" mehr balancierte Kosthaltung mit Bewegung usw folgt, sicher eine OK Massnahme.... Auf Dauer sind Diäten wie die meistne sicher wissen sowieso nichts zu haben, sondern eine neue Einstellung zu Essen, Gesundheit und so weiter muss her um Dauerhaft Veränderungen zu erreichen. Schönheit & Gesundheit von innen & aussen, für Kopf, Haar, Fuss und Po. :)
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