Entspannung total
Wie geht Nichtstun?
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Aber wie schafft man es, mal wirklich gar nichts zu tun? Kleiner Trick: Hören Sie auf Ihren Körper.
Sendet er Signale aus, dass er eine Pause braucht, sollten Sie diese nicht ignorieren. Schon eine Kaffeepause oder ein Gang um den Block sind für den Körper eine astreine Auszeit. Sicher, Pausen im Voraus zu planen, ist im Arbeitsalltag oft schwierig. Freie Zeit jedoch mit Nichts- tun zu verbringen, kann man trainieren. Sie haben einen freien Abend oder ein ganzes Wochenende? Dann fragen Sie sich einmal unabhängig von äußeren Faktoren (zu denen Ihre Freunde genauso gehören wie das Kinoprogramm), was Sie jetzt am liebsten tun würden. Im Bett herumfläzen? Einfach mal aus dem Fenster gucken? In der Badewanne dösen? Beim Nichtstun können Sie nichts falsch machen, solange Sie sich klar machen, dass Nichts-tun vor allem heißt, nichts tun zu müssen.
Fitter, schöner, kreativer und glücklicher mit der Lizenz zum Nichtstun: ein schöner Ausblick. Aber wie beende ich jetzt diesen Text? Mit einem Beispiel? Mit einem Zitat? Oder mit einer Ermunterung zum hemmungslosen Lottern? Ich habe nicht die allergeringste Idee. Vielleicht sollte ich jetzt einfach einmal das tun, was ich in solchen Fällen früher nie gemacht hätte: gar nichts.
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