Panik-Pause Die Ich-AG

S. 3/7

 

© Photodisk
Sie ist ihr eigener Chef. Sie ist kreativ. Sie arbeitet zu Hause. Oft bis spät nachts. Aber sie fühlt sich frei dabei.

Dresscode einhalten
Das Problem: Niemand schaut Ihnen beim Arbeiten zu. Deswegen sitzen Sie in Ihren gemütlichsten Klamotten herum. Arbeit und Freizeit verschwimmen so immer mehr. Die Lösung: Ziehen Sie zur Arbeit etwas an, das Sie auch im Büro tragen würden. So fällt Ihnen eher auf, wenn Sie wieder einmal zwölf Stunden am Stück an einem Auftrag gesessen haben.

Nicht am Schreibtisch essen
Das Problem: Sie mampfen nebenbei, während Sie arbeiten. Das lässt Sie zunehmen. Und noch weiter mampfen, zum Trost. Die Lösung: Essen Sie nur am Esstisch. Halten Sie Pausen ein – das tut Ihrer Figur, Ihrer Kreativität und Ihrer Stimmung gut.

Einen Hund anschaffen
Das Problem: Oft gehen Sie so in Ihrer Arbeit auf, dass Sie tagelang kaum aus Ihrer Wohnung rauskommen. Und gar nicht mehr merken, dass Sie zu viel arbeiten. Die Lösung: Legen Sie sich einen Hund zu. Der zwingt Sie -jeden Tag ein paar Mal zum Gassigehen. Gesunder -Nebeneffekt: Sie bekommen den nötigen Sauerstoff.

Freundschaften pflegen
Das Problem: Manchmal fühlen Sie sich völlig abgehoben von der wirklichen Welt und fragen sich, ob Sie noch normal sind. Die Lösung: Treffen Sie sich zweimal pro Woche mit Bekannten, die nichts mit Ihrem Job zu tun haben. So relativieren sich Ihre eigenen Probleme – und Sie fühlen sich gebraucht.
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