Neue Studie
Das perfekte Gesicht
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Wer ist denn nun schöner: Elizabeth Taylor, Cindy Crawford oder Catherine Zeta-Jones? Keine leichte Frage. Denn die Vorstellung vom perfekten Gesicht unterliegt dem Wandel der Zeit, wie US-Forscher nun herausfanden.
Die 2600 Mitglieder des US-Verbandes für Gesichts- und Rekonstruktionschirurgie machten sich auf die Suche nach dem schönsten aller Gesichter. Das für die Schönheitschirurgen eher unbefriedigende Ergebnis: Ein allzeit gültiges Schönheitsideal gibt es nicht. So könne man nicht allgemein bestimmen, ob das Gesicht von Sophia Loren nun schöner sei als das von Claudia Schiffer. Lesen Sie nach, wer in welchem Jahrzehnt das perfekte Gesicht verkörperte.
Die Schauspielerin
Elizabeth Taylor galt aufgrund ihres Porzellanteints und ihrer dunklen Augen als Schönheitsideal der 60er-Jahre.
Sie war die Stilikone der Siebziger:
Farrah Fawcett. Ihre schmale Nase und ihre hohen Wangenknochen avancierten zu den ultimativen Schönheitsmerkmalen dieses Jahrzehnts.
Blond und blauäugig: Das Model
Christie Brinkley verkörperte das Schönheitsideal der 80er-Jahre. Übrigens dicht gefolgt von einer anderen Blondine: Michelle Pfeiffer.
Topmodel
Cindy Crawford repräsentiert das perfekte Gesicht der 90er-Jahre: makellose Haut, dunkle Rehaugen, volle Lippen.
Sie ist die Schönste unserer Zeit:
Catherine Zeta-Jones. Nach Angaben des US-Forschungsteams sind es vor allem ihr schmales Kinn und ihre feine Nase, die die Schauspielerin so attraktiv machen.
Beauty
| 23.08.2011, 14:31
Jede Generation hat mehrere Schönheiten
Seit wann hatte die wunderschöne Liz Taylor denn "dunkle Augen"...da ist etwas schief gelaufen. :b
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