Strandfigur Pediküre
© Alexander Weinberger/figarophotos.com
Füße brauchen nach dem Winter in dicken Stiefeln geballte Pflegepower, um im Sommer schön auftreten zu können.
Erster Step des Pediküreprogramms: ein Peeling. Es entfernt sanft die Hornhaut und macht Reibeisenhaut wieder weich. Bei härteren Fällen hilft Bimsstein oder ein Hornhauthobel, mit dem vorsichtig (!) über die Fußsohle gestrichen wird. Fußnägel nur mit einem speziellen Knipser kürzen und dann gerade feilen, sonst besteht die Gefahr, dass Nägel einwachsen.
Das A und O: Füße mit reichhaltigen Cremes – bei ganz trockenen Füßen mit Ölen – täglich massieren (Fußsohlen und Nagelhaut nicht vergessen!). Spezielle Fußmasken mit feinen Baumwollsöckchen über Nacht einwirken lassen – macht streichelzart (z. B. von Benefit).
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Um die Füße im Sommer geschmeidig zu halten, helfen reichhaltige Cremes z. B. mit Kakaobutter. Neuerdings werden diesen noch ätherische Öle (z. B. bei Artdeco) zugesetzt – eine Wirkstoffkombination, die die Lipid- und Feuchtigkeitsdepots wieder auffüllt.
Wer die Schuhe häufig barfuß trägt, sollte zur Intensivkur greifen, die über Nacht einwirkt (z. B. Estée Lauder). Für das erfrischende Fußbad im Sommer gibt es jetzt spezielle Badezusätze, die auch in kaltem Wasser optimal pflegen und entstauen (z. B. von Dr. Pierre Ricaud). Die Special-Tricks
Ein Muss im Sommer: alle sechs Wochen eine Pediküre beim Profi machen lassen. Eine medizinische Fußpflege hilft bei Problemen wie eingewachsenen Fußnägeln.
Wenn’s besonders schnell gehen soll: Die neuen „Nails to go“-Salons arbeiten ohne Terminanmeldung (z. B. www.freshnails.de). Verwöhnung pur erhalten die Füße bei einer intensiven SPA-Pediküre, dort werden in der Regel auch die Beine mitgepflegt (z. B. beim „Fuß- und Bein Treatment” nach Mondphasen bei Just Pure, München, um 65 Euro).
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