Frisuren-Tipps Tipp 6 bis 10
Helles Haar ist besonders fein und empfindlich – durch Schmutz und zu viele Styling-Produkte sieht es rasch matt aus und verliert seinen Glanz. Spezielle Serien für Blonde (z. B. John Frieda) spülen sogar Mineralrückstände des Leitungswassers aus und sind so leicht, dass die Leuchtkraft nicht gemindert wird.
© Pantene Pro-V
Sam McKnight (Pantene Pro-V) kreiert diesen Look in Mailand für DSquared
„Ponys rahmen jedes Gesicht perfekt“, weiß Top-Stylistin Lucie Doughty von Paul Mitchell. Überlange und schräg geschnittene Ponys wirken mädchenhaft und verjüngen, weil sie geschickt die Denkerfalten auf der Stirn verdecken. Sehr kurze Ponys à la Audrey Tautou eignen sich nur für extravagante Typen – bei allen anderen kann es kindlich aussehen. Wichtig: immer nach dem Föhnen ein Anti-Frizz-Serum auftragen. So bleibt der Pony glatt und in Form.
8. Vorsicht bei Styling-Wachs
Vor dem Stylen mit Wachs immer erst Haarspray benutzen, kurz antrocknen lassen und erst danach das Wachs auftragen. Weniger ist mehr, sonst hängen die Haare platt herunter.
© Özgür Albayrak für Aveda
Alexander Dinter (Aveda) beim German Hairdressing Award 2007
Hitze nimmt Feuchtigkeit und Glanz, deshalb wäscht man die Haare am besten mit lauwarmem Wasser. Zum Schluss kalt spülen, dadurch schließt sich die schützende Schuppenschicht, die Haare schimmern verführerisch. Viele Models verwenden übrigens Mineralwasser. Es enthält keinen Kalk, der die Haare austrocknen könnte.
10. Erste Hilfe gegen Färbepannen
Vor dem Selbstfärben unbedingt die Gebrauchsanleitung genauestens studieren! Sollten Sie mit der Farbnuance am Ende doch nicht zufrieden sein, hilft ein schneller Trick: Nach dem Färben die Haare sofort mit einem Anti-Schuppen-Shampoo zweimal waschen. Dann über Nacht eine Intensivkur oder etwas Olivenöl ins Haar massieren und einwirken lassen. Beides zieht einen Teil der Farbpigmente wieder heraus.
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