Lauf-Guide Die richtige Kleidung

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Mistwetter? Zu kalt, zu heiß, zu windig, zu regnerisch? Solche Einwände gelten nicht – nicht mehr. Längst gibt es beim Lauftraining kein schlechtes Wetter mehr. Nur schlecht gewählte Kleidung. Denn inzwischen haben die Sportartikelhersteller Funktionelles für alle Fälle entwickelt: Bekleidung, die bei Kälte hilft, die Körperwärme zu speichern, und bei Hitze den Schweiß rasch abtransportiert. Keiner muss also mehr im eigenen Schweiß schmoren oder bei Schnee, Frost und Wind frieren.

Prinzipiell sollten Sie Folgendes beachten:
– Atmungsaktive, strapazierfähige, pflegeleichte Textilien wählen.
– Laufbekleidung tragen, in der Sie sich wohl fühlen; besonders unter den Achseln und in der Leiste sollte nichts zu eng sein, damit es beim Laufen nirgendwo reibt oder drückt.
– Auf Straßen helle Kleidung tragen (bei Dunkelheit empfiehlt sich eine Leuchtweste).
– Bei kühleren Temperaturen das Zwiebelprinzip beherzigen: auf der Haut Textilien aus schweißableitenden Kunstfasern, darüber eine weitere dünne Schicht Kunstfasern und eine atmungsaktive Jacke.
– Nasse Kleidung sofort nach dem Laufen ausziehen (sonst können Sie sich leicht erkälten).
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