Menschliche Barbie „oben ohne“Erstaunlich! So sieht die Puppenfrau ungeschminkt aus

© Facebook/Valeria Lukyanova
Ohne Make-up im Bad (links) und in voller Puppen-Montur (rechts): Nur Valeria Lukyanovas Taille sieht immer unnatürlich aus.

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Auch auf diesem Foto verzichtet Valeria Lukyanova auf ihr übertriebenes Puppen-Make-up.
Scarlett Johansson ist eine, Kate Winslet auch, Rachel Bilson vielleicht auch noch - diese Frauen gelten als natürliche, ungekünstelte Schönheiten. Aber die Puppenfrau Valeria Lukyanova? Garantiert nicht! Doch jetzt zeigt sich die menschliche Barbie immer wieder mit dezentem Make-up oder ganz „oben ohne“. Hat sie keine Lust mehr auf ihr überirdisches Puppendasein?

Denn bisher war so alles irgendwie überdreht, überschminkt und, ja, auch übernatürlich an der jungen Frau aus der Ukraine, die sich selbst als Model bezeichnet, aber genauso gut Kunstfigur genannt werden könnte.

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Schon im vergangenen Jahr postete Valeria dieses Foto von sich ohne Make-up. Auch damals kämpfte sie gegen Negativ-Schlagzeilen, wurde für ihren extremen Magerwahn kritisiert.
Die Optik der lebenden Comicfigur, oder wie sie selbst es lieber hört: der lebenden Barbie, ist noch nicht mal das Schrägste. Es ist das, was - auch in ganz aktuellen Interviews - aus ihrem überschminkten Mündchen kommt.

In einem hanebüchenen Gespräch mit dem Magazin „GQ“ machte sie die „Vermischung der Rassen“ etwa für die zunehmende Beliebtheit von Schönheitsoperationen verantwortlich. „Zum Beispiel, wenn eine Russin einen Armenier heiratet, dann haben sie ein Kind, ein süßes Mädchen, aber sie hat die Nase ihres Vaters“, lautet ihre abstruse Theorie. „Sie geht also und lässt sie ein bisschen abfeilen und alles ist gut. Die Ethnien vermischen sich und deswegen gibt es diese Degeneration.“

[kein Linktext vorhanden]Die Liste der Verrücktheiten der menschlichen Barbie ließe sich noch weiter fortsetzen: Ekel vor Kindern, der Wunsch, nur von Licht und Luft zu leben und die Behauptung, dass sie mit Außerirdischen kommunizieren kann - Valeria Lukyanova sagt selten etwas, das mit der Realität zu tun hat.

Vielleicht ist da die ein oder andere Image-Kampagne über Facebook ganz praktisch: einmal nicht nur Barbie sein, einmal das eigene, wahre Gesicht zeigen.

Die Fotos offenbaren eine hübsche Frau mit sanften Augen, die die Maske der Kunstfigur eigentlich gar nicht nötig hat. Nur die übertrieben schmale Taille und das zarte Stupsnäschen verraten, dass es nicht nur die Schminke ist, die Valeria Lukyanova ihren Barbie-Look verleiht. Dabei bestreitet sie immer wieder vehement, jemals einen Fuß in die Praxis eines Schönheitschirurgen gesetzt zu haben.

Die ungeschminkte Valeria Lukyanova ist trotzdem ein ganzes Stück weniger unheimlich als ihre Puppenversion mit den klimpernden XL-Augen. Vielleicht sind ja auch ihre sonderbaren Sprüche bald etwas mehr von dieser Welt.

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siv