Nachsaison Asien: Massagen und Peelings
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Es duftet nach Jasmin, das Rauschen des Meeres, dazu eine Massage unter freiem Himmel. In Thailand ein alltäglicher Luxus. Ersatz bieten hierzulande Blütenbäder – etwa mit duftenden und zugleich feuchtigkeitsspendenden Rosenblättern.
Zum Rundumerlebnis wird das Auftaktprogramm durch eine Tasse heißen Ingwer-Tee zur Entschlackung und eine Haarpackung aus frischem Kokosnussöl, vermischt mit Sandelholz und Zimt: In Asien gilt der Kokosbaum als „Baum des Lebens“. Seine reichhaltigen Fettsäuren bringen das Haar zum Glänzen.
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Für Asiatinnen ist ein makelloser Teint das A und O. Neben der Massage gehört deshalb ein regelmäßiges Peeling zum Standard jeder Beauty-Behandlung. Ananas und Papayas sind wahre Reparaturmeister der Haut. Eine Mixtur aus einer reifen pürierten Papaya und zwei Esslöffeln Sahne löst abgestorbene Hautzellen innerhalb von zwei Minuten. Eine Maske aus zerdrückter Honigmelone oder Mango (15 Minuten einwirken lassen) lässt die Haut strahlen und macht sie samtweich.
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Asien: Massagen und Peelings









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