Anti-Aging Geht das alles glatt?

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Frauen, die es getan haben, schwören darauf: das Entfaltungs-Wunder Botox. Frauen, die es tun wollen, haben ein bisschen Angst: Ist es schmerzhaft? Ist es gefährlich? Und: Helfen die neuen Botox-ähnlichen Cremes nicht genauso?
Text: Julie Gorkow
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Wir sehen sie Tag für Tag: Moderatorinnen, die beim Interview die Augenbrauen hochziehen, ohne dass sich die Stirn runzelt. Stars wie Sharon Stone, jenseits der Vierzig, lächeln nahezu faltenfrei. Oder Bekannte, die über Nacht so aussehen, als hätten sie einen mehrwöchigen Wellness-Urlaub hinter sich. Sicher haben einige in puncto glatte Haut im Gen-Lotto gewonnen, fest steht aber auch, dass immer mehr Frauen der Natur ein bisschen nachhelfen. Vor allem mit dem Wundermittel Botox.

Aber: Ist der Verjüngungseffekt es wirklich wert, sich eine Dosis Nervengift, wenn auch hoch verdünnt, unter die Haut jagen zu lassen? Wie harmlos oder gefährlich ist Botox wirklich? Botox wird in der Medizin bereits seit 30 Jahren verwendet. Beispielsweise um Spastiken zu lösen, aber auch bei Migräneanfällen oder starker Transpiration. In deutschen Hautarztpraxen ist die Botox-Unterspritzung seit etwa zehn Jahren eine bewährte Maßnahme im Anti-Aging-Programm.
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Doch obwohl bereits 15 000 Injektionen pro Jahr durchgeführt werden, sprechen die wenigsten Frauen öffentlich darüber. Anders in den USA: Dort gehört bei Schönheitsbewussten ein Spritzchen hier und dort zum guten Ton – man zählt 3,2 Millionen Unterspritzungen jährlich. Für Amerikanerinnen ist es ganz selbstverständlich, schnell mal in der Mittagspause zum Botox-Lunch zu verschwinden. Mittlerweile pilgern viele Botox-Jünger anstatt in neonbeleuchtete Arztpraxen lieber in schicke Hotelsuiten oder ins Edel-Spa, um dort das Rad der Zeit bei Champagner und Kanapees ein paar Jahre zurückzudrehen.
Das Problem dabei: Der Nach-Check, ob im wahrsten Sinne des Wortes alles glattgegangen ist, gehört meist nicht zum Service. Den sollte man aber auf keinen Fall versäumen, rät die Münchner Hautärztin Dr. Patricia Ogilvie: „Wichtig ist, dass der behandelnde Arzt sich die Ergebnisse nach 14 Tagen ansieht und eventuell hier und da noch einmal korrigiert beziehungsweise nachspritzt, um das Ergebnis zu optimieren.“
Patientin34  |  18.02.2010, 15:55
Bewertung der Praxis Dr. Ogilvie
Über Kosten der Beratung wird im einzelnen nicht gesprochen, statt dessen werden nach Gesprächen extrem hohe Kosten berechnet die völlig unbegründet sind. Behandlungen werden auch teurer in Rechnung gestellt als es tatsächlich der Fall war. Bin sehr über die Art und Weise der Praxis Dr. Ogilvie unzufrieden. Werde diese weder weiter empfehlen oder nochmals aufsuchen! Erklärt man sich mit den Kosten nicht einverstanden wird sofort mit einem Rechtsanwalt gedroht!
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