Frisurentrend Und ewig lockt B.B.

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Kein Wunder, dass Frisuren im legendären Sixties-Style gerade in diesem Jahr ihr großes Revival feiern. Schließlich ist nichts so sexy zu leicht gebräunter Haut und der aktuellen Hippie-Mode wie lässig gestyltes, leicht gewelltes Haar mit viel Volumen.
Die Bardot, das It-Girl der Sechziger, kultivierte die Kunst des „Big Hair“ und verlieh dem Look bereits damals Kultstatus. Das Geheimnis ihres Erfolges: toupiertes Haar so lässig wirken zu lassen, als sei sie damit gerade aus den zerwühlten Laken ihres Bettes gestiegen. Essenz all ihrer Frisuren war der kräftig antoupierte Hinterkopf. Der wurde mal in Kombination mit einem Pferdeschwanz, dann wieder mit hochgesteckten Seiten oder offen mit weichen Wellen variiert. Und das so raffiniert, dass sich bereits unsere Mütter mit Heißwicklern, Stielkamm und Unmengen Haarspray bewaffnet begeistert ans Nachstylen machten.


Der Magie der Bardot erliegen die Designer und Hairstylisten bis heute in regelmäßigen Abständen. Und so feiert der Look 2005 mal wieder ein Comeback. Schließlich verkörpert er Erotik und Unschuld zugleich – eine fast unwiderstehliche Mischung. Neu im Sommer und auch im kommenden Modeherbst: Das Styling wurde auf ein Minimum reduziert und wirkt so besonders natürlich. Wichtigstes Merkmal: Trotz Toupierstress glänzt das Haar wie schimmerndes Gold.
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