Designer-Trends Gar nicht bescheiden

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4. XL-Brauen: Wie gemalt

Dick auftragen darf man jetzt bei den Augenbrauen. Ihre Form wird dabei nicht nur betont, sondern manchmal sogar komplett neu bestimmt, um einen elegant geschwungenen Bogen über die Augen zu zaubern.

Damit die Balken besonders eindrucksvoll gelingen, werden kleine Unregelmäßigkeiten mit Brauenpuder aufgefüllt. Um stärkere Akzente zu setzen, wird die Kontur mit einem Stift aufgezeichnet – dabei helfen Brauenschablonen – und ausgemalt.
© Christian Cosmetics
© Misslyn
© Alessandro
5. Pop-Art: Die knallige Palette bringt etwas Sommer in den Winter

Mit einem Farbfeuerwerk von Gelb und Pink bis zu Fuchsia und Türkis versuchen sich Designer und Stylisten gegenseitig zu überbieten. Kräftige Töne lieben allerdings den Soloauftritt, daher bleibt die Wahl – entweder Augen oder Mund zu betonen.

Und auch sonst sollte man auf jeden Fall in der gleichen Farbfamilie bleiben und nicht kunterbunt mixen. Kleiner Tipp: Puderlidschatten leuchtet intensiver, wenn man ihn mit einem angefeuchteten Pinsel aufträgt. So lässt er sich auch als Eyeliner verwenden – die Lightversion des Pop-Art-Trends für die weniger Mutigen.
© MAC
© Yves Saint Laurent
© Nivea Beauté
6. Zart wie eine Elfe: Soft schimmernde Blässe sieht einfach märchenhaft aus

Sie schwebten vorbei bei den Defilees – all die Fashion-Elfen in Chiffon- und Nudetönen. Voraussetzung für den ätherischen Look ist ein ebenmäßiger Teint, denn Schimmerprodukte betonen jeden Makel. Daher zuerst mit Con-cealer und leichter Foundation grundieren.

Mit Schimmerpuder und Highlighter setzt man glänzende Akzente auf Schläfen oder Haaransatz. Lippen und Lider glänzen in Perlmutt. Wichtig: die Konturen des Lidschattens sanft verwischen. Die Haare werden zu romantischen Flechtfrisuren gesteckt oder mit dem Kreppeisen zur Engelsmähne gestylt.
© Bobbi Brown
© Guerlain
© Artdeco
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