Figurpflege VIP-Tipps
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Ob das Kaffeepulver oder aber die guten Gene für Naomis Traumbeine verantwortlich sind, weiß keiner. Fakt ist: Koffein ist der in der Kosmetikindustrie am häufigsten eingesetzte Wirkstoff gegen Cellulite, weil er den Fettabbau beschleunigen soll (z.B. in Produkten von Nuxe und L’Occitane).
8. Wie laufen Profibehandlungen ab?
Konturpflege- oder Anti-Cellulite-Treatments gibt es in jedem guten Spa oder Kosmetikinstitut. Gestartet wird meist mit einem tiefenreinigenden Körperpeeling. Danach werden die Problemzonen intensiv massiert, um die Blutzirkulation zu stimulieren und den Lymphfluss anzuregen. Dabei wird Gewebswasser abtransportiert, was sich meist an einem geringeren Beinumfang bemerkbar macht, der allerdings – wie schon gesagt – nur durch einen Flüssigkeitsverlust, nicht durch den Verlust von Fettdepots entsteht. Aber: Die Haut ist danach in jedem Fall straffer!
9. Lässt sich Cellulite einfach wegcremen?
Nein. Aber das behauptet auch keiner der Hersteller. Ohne eine gesunde, ausgewogene Ernährung, reichlich Flüssigkeit (mindestens zwei Liter täglich) und einer Portion Sport stehen die Chancen auf komplette Dellenfreiheit schlecht. Aber regelmäßige Cremeeinheiten mit einem pflegenden Produkt können sich sehr wohl positiv auf das Hautbild auswirken.
10. Ist es wahr, dass Sport Cellulite auch begünstigen kann?
Laut Fitnessexpertin Jennifer Wade, ja. Wichtig ist, dass man weder zu viel noch falsch trainiert. Ihr neues M3-Konzept (nachzulesen in „Das neue Bodystyling“, GU-Verlag, 16,90 Euro) baut darauf auf, dass eine Übung nur dann wirklich effektiv ist, wenn tatsächlich der gewünschte Muskel trainiert wird.
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