Dermokosmetik In der Grauzone

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Die Grenze zwischen Kosmetik und Medizin ist ohnehin oft fließend. Weil sie durchaus heilende Wirkung haben können, werden Dermokosmetika deshalb auch als Borderline-Produkte bezeichnet. Was Herstellung, Verpackung und Vermarktung angeht, sind es Kosmetika. Aber einige ihrer Produkte können mehr, als auf der Packung steht, gestehen die Verantwortlichen für Forschung und Entwicklung manchmal hinter vorgehaltener Hand.

Den Grund für die Geheimniskrämerei liefert der Gesetzgeber: Er schreibt vor, was Kosmetik bewirken darf und wann eine Zulassung als Medikament fällig ist. Und die Zulassungsverfahren für pharmazeutische Präparate dauern Jahre und kosten Millionen. Während in den USA für Cosmeceuticals längst ein eigener Rechtsstatus geschaffen wurde, bemüht sich bei uns die Gesellschaft für Dermopharmazie noch um einen Definitionsvorschlag. Danach sollen Produkte dann als Dermokosmetika bezeichnet werden, wenn deren „Anwendungszweck unter Mitberücksichtigung dermatologischer und pharmazeutischer Gesichtspunkte erreicht wird“.

Konkreter drückt es Violetta Luban aus, General Manager Germany des amerikanischen Herstellers Dermalogica, der sich auf Hautpflege ohne irritierendes Mineralöl, ohne Lanolin, denaturierten Alkohol und künstliche Farb- und Duftstoffe spezialisiert hat: „Die Grundsubstanzen müssen besonders gut verträglich sein und dürfen die Haut nicht belasten oder reizen.“
EMEL KILINC  |  08.06.2010, 16:59
SKIN CEUTICALS
HALLO AMICA -TEAM ARBEITE IN EINER APOTHEKE ALS KOSMETIKERIN UND HABE IN MEINER KABINE DIE PRODUKTE VON SKIN CEUTICALS BENUTZE DIESE AUCH SELBER. BEGEISTERT BIN ICH VON HYDRATING B5, EIN SUBER FEUCHTIGKEITS BUSTER MIT AHA EFECKT. UND TOP FIND ICH DEN SKIN-SCOPE GERÄT WOMIT MAN IN DIE " TIEFE " DER HAUT SEHEN KANN. MITLERWEILE IST SIE EIN TEIL MEINER BERATUNG. lg emel
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