Neuer Farbtrend zum SelbermachenDip Dye färbt Fingernägel mit Star-Glanz

von Amici Leidenschaftliche Hobby-Photografin
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Dip Dye

Paris Hilton, Selena Gomez und Nicole Richie haben sich schon im Sommer 2012 in Haarfarben-Trends 2012 - Stars lieben Regenbogen-Optiken und Dip-Dyes verliebt. Mit Dip Dye bezeichnet man softe Farbverläufe und Batikmuster. Zurzeit sind sie beispielsweise auf T-Shirts, Hosen, Taschen oder eben auf den Haaren zu finden. Es ist also kein Wunder, dass dieser Trend nun auch auf Fingernägeln zu sehen ist. Die Nagelstudios übertreffen sich mit ihren Kreationen und bieten viele verschiedene Varianten von edel bis schrill, matt oder mit Glitzereffekten an.

Wer kein Geld für ein Nagelstudio ausgeben möchte, kann sich selbst an seinen Nägeln versuchen. Mit ein bisschen Übung lassen sich wirklich tolle Ergebnisse erzielen.

Für den Look im Dip Dye sollte man einen hellen und einen dunklen Lack wählen. Besonders schöne Frühlingskombinationen sind zum Beispiel leuchtendes, helles Türkis mit Petrol, Pastellorange mit Gold oder zartes Rosa mit Flieder.

Des Weiteren benötigt man Klarlack und ein kleines Make-up-Schwämmchen.

Um kleine Unebenheiten auf den Nägeln auszugleichen, kann man bei Bedarf vor der Farbe einen Unterlack auftragen.

Für gute Ergebnisse sollte man immer erst zwei Nägel ganz fertig machen und dann mit den nächsten zwei beginnen, da sich sonst die Farben durch die längere Trockenzeit nicht mehr so harmonisch miteinander verbinden lassen.

Zuerst den Nagel mit der hellen Farbe vollständig lackieren.

Anschließend den dunklen Lack auf die Kante eines Kosmetikschwämmchens auftragen und die Farbe vorsichtig auf die Nagelspitze auftupfen. Je mehr Farbe verwendet wird, umso stärker wird später der Kontrast.

Nun werden beide Farben fließend miteinander zum Dip Dye verbunden. Dazu mit dem Klarlack solange von unten zu den Nagelspitzen streichen, bis der Übergang sanft ist.

Unsaubere Rändern an den Nagelseiten können leicht mit einem in Nagellackentferner getauchten Wattestäbchen korrigiert werden.

Quelle: amici