Hauttypen Macherin oder Denkerin?

 

Ins Gesicht geschrieben: Ihre Haut verrät Ihre Persönlichkeit. Eine internationale Studie enthüllt, was Ihr Pflegeverhalten über Ihren Charakter aussagt.
Text: Kerstin Kotlar
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Wir alle kennen die Redewendungen „das geht mir unter die Haut“, „jemand ist dünnhäutig“ oder „das ist zum aus der Haut fahren“. Unsere Gefühle sind eng mit unserem größten Sinnesorgan verknüpft. Doch wie beeinflussen sie die Beschaffenheit unserer Haut? Welche Rolle spielen unser Charakter und unsere Biografie für die Tatsache, ob sie fettig, trocken oder blass ist?

Diese Fragen stellte die Trendforscherin Iris Nowacki im Rahmen einer internationalen psychologischen Studie. Im Auftrag von Nivea anlässlich des 100-jährigen Konzernjubiläums, erforschte die Psychologin Hypothesen für Zusammenhänge zwischen Hautwahrnehmung und Selbstwahrnehmung in einer Online-Studie mit mehr als 8000 Interviews in Deutschland, Frankreich, Belgien, den Niederlanden, Brasilien, Russland, China und den USA.

Herausgefunden hat Nowacki dabei fünf verschiedene Hauttypen. Ganz unabhängig von Geschlecht und kultureller Zugehörigkeit hat jeder Mensch auch eine so genannte Hautpersönlichkeit. Da gibt es die aktiven „Macher“, die analytischen „Denker“, die ambivalenten „Suchenden“, die emotionalen „Helfer“ und die introvertierten „Moralisten“. Was verrät die Haut zu den Typen?

Die „Macher“

"Eher fettig, glänzend“ – so beschreibt die größte Gruppe (mit 30 Prozent) der Studie ihren Hauttyp.
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Da Probleme aber von ihnen als Herausfordung betrachtet werden, wird dem Gesicht dann gerne mit den passenden Pflegeprodukten zu Leibe gerückt. Wichtig dabei: effektive Wirkung. Die Macher kümmern sich intensiv um ihr Äußeres. Auf gepflegte Haut achten sie vor allem für den zwischenmenschlichen Kontakt, der eng verknüpft ist mit Erfolg und Erotik.

Die „Denker“

Als „normal“ bezeichnen die „Denker“ (27 Prozent) ihre Haut. In Sachen Pflege gehen diese Menschen die Dinge vor allem pragmatisch an. Produkte wie Deo oder UV-Schutz sollten einen praktischen Nutzen haben. Deswegen haben sie zu ihrer Haut auch keine emotionales Verhältnis. Veränderungen im Laufe der Zeit, wie etwa Falten, werden einfach hingenommen.

Die „Suchenden“

Wie der Name schon verrät, sind die 12 Prozent dieser Kategorie nicht ganz entschlossen. Sie möchten sich zwar gerne auf ihre Intuition verlassen, andererseits aber auch anerkannt und integriert werden. Deswegen ist das Hautbild der „Suchenden“ ebenfalls unausgeglichen. Diese Gruppe der Haut-Persönlichkeiten spricht häufig von Mitessern und Hautunreinheiten.
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Die „Helfer“

Sozial engagiert, werteorientiert und lebensfroh – so lässt sich die Gruppe der „Helfer“ (elf Prozent) beschreiben. Insgesamt haben sie die emotionalste Einstellung zu ihrer Haut. Zärtliche Berührungen sind wichtig für sie und das Kommunikationsmittel mit anderen Menschen.

Sensibel reagieren sie demnach auch häufig mit ihrer Haut in Form von Irritationen bis hin zu allergischen Reaktionen. Darum spielt der Verwöhnfaktor für die „Helfer“ eine umso bedeutendere Rolle: Sie greifen gerne zu außergewöhnlichen Zutaten und speziellen Düften, genießen es sich einzucremen. Pflegeprodukte sollen gleichzeitig ein emotionales Erlebnis bieten.

Die „Moralisten“

"Matt, eher blass mit Tendenz zu Augenringen und einem unebenmäßigen Hautbild“ lässt sich die Persönlichkeit der „Moralisten“ (sechs Prozent) beschreiben. Einerseits möchten sie aufgrund ihrer Moralvorstellung die Wichtigkeit von Schönheit nicht als Wert gelten lassen, andererseits nutzen sie Pflegeprodukte doch sehr ausgiebig.

Dass sie mit sich noch nicht im Reinen sind, zeigt sich unter anderem an trockener Haut, Mischhaut und sehr sensibler Haut. Im Gegensatz zu den „Helfern“ fällt es den „Moralisten“ schwer Berührungen zuzulassen, weil sie dafür zu introvertiert sind.

Weltweit sind die verschiedenen Haut-Persönlichkeiten zwar überall anzutreffen, aber doch länderspezifisch verteilt. So gibt es in Deutschland besonders viele engagierte „Helfer“, die analytischen „Denker“ vor allem in West-Europa und Russland während die aktiven „Macher“ am häufigsten in China und Brasilien zu finden sind.
Ela  |  31.07.2011, 16:02
ich lach mich schlapp
Das ist echt unterstes Girlie-Zeitschrift-Niveau.

alletypendieserwelt  |  27.07.2011, 15:03
blabla
immer das gleiche problem mit den ganzen typisierungen - alles blödsinn!

ingo-albert  |  27.07.2011, 11:39
geht mir auch so
Das ist echt ein Schwachsinnsartikel!
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