Hollywood-Stars ungeschminktHier zeigen die Promis ihre wahren Gesichter

von AMICA Online Autorin Bekennende MIF-Genießerin
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© W Magazine/Juergen Teller

Blass und fahl, die Haare ungestylt, dunkle Schatten unter den Augen – so blickt „Twilight“-Star Kristen Stewart in die Kamera des deutschen Star-Fotografen Juergen Teller. Was auf den ersten Blick wie ein Probeschuss aussieht, der später mit entsprechend viel Make-up und Photoshop zum perfekten Shootingbild gemacht wird, ist pure Absicht. Entgegen der üblichen Hollywood-Gepflogenheiten entschied sich das amerikanische „W Magazine“ in diesem Jahr, die größten Filmstars 2012 ganz pur und ungeschminkt ablichten zu lassen.

Die Idee dahinter stammt von „W Magazine“-Redakteurin Lynn Hirschberg, die den aktuellen Zeitgeist Hollywoods, weg von Glanz und Glamour, inszenieren wollte. Ihrer Meinung nach zeigt sich dieser Trend in den Top-Filmen des letzten Jahres, die, wie etwa „Django Unchained“, dem Publikum schwere Kost wie Politik und Rassismus vorsetzen.

Stars ohne Make-up
Nicole Kidman für das W Magaine

In ungewohnt aufrichtigen Interviews erzählen die abgelichteten Hollywood-Stars aus ihrem Leben und von ihren Erlebnissen am Film-Set. „Jeder fragt immer nach den Nacktszenen in On the Road“, erzählt beispielsweise Kristen Stewart von einem ihrer letzten Filme, „aber ich musste auch tanzen und tanzen ist schwieriger als nackt zu sein. (...) Im Buch heißt es ,Dean holt Marylou und sie tanzen so verliebt miteinander, dass niemand die Augen von ihnen lassen kann. Es ist nur ein Satz und ich war völlig eingeschüchtert von ihm. Wir tanzten vier Mal zum Song ,Salt Peanut miteinander. Am Ende war ich rot wie ein Feuerwehrauto.“

Nicole Kidman dagegen verrät, wie sie zur Schauspielerei kam: „Die erste Rolle, die ich spielte, war in einem Krippenspiel für die Schule. Ich sprach für einen Engel vor und bekam die Rolle nicht. Ich sprach für Maria vor und bekam die Rolle nicht. Also übernahm ich den Part des Schafs, das neben dem kleinen Jesuskind sitzt. (..) Ich blökte das ganze Stück hindurch und bekam meinen ersten Lacher aus dem Publikum. Das wars, von da an war ich Feuer und Flamme für die Schauspielerei."

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