Mascaras im Test Welche Bürste?

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Gebogen : Kurze Wimpern werden mit dieser Bürstenform maximal verlängert, weil sie auch die äußeren Härchen gut erreicht, z.B. „Precisione Lash Defining Mascara“ von Borghese, um 22 Euro

Kammform: Kammapplikatoren tragen Farbe präzise auf. „Day & Night Mascara“ von Artdeco trennt die Wimpern optimal, um 10 Euro. „Star Stylist“ von Maybelline Jade fasst und formt perfekt, um 9 Euro

Buschig: Super-Volumen dank dichter Borsten: „Surrealist“ von Helena Rubinstein, „Masterpiece“ von Max Factor, um 12 Euro. „Eyes Wide Open“ von Nivea, um 10 Euro. „Lash Lace“ von Dianne Brill, um 21 Euro

Luftig: Spezielle Fasern in der Tusche und weit auseinander liegende Borsten verlängern perfekt, ohne die Wimpern zu beschweren, z.B. „Air Max“ von Astor, um 7 Euro , „L’Extrême“ von Lancôme, um 24 Euro

Special Effects: Zusätzlich zur Tusche: 1. „Lash Gloss“ von Model Co gibt Glanz, um 16 Euro, 2. Clarins „Fix Mascara“ macht jede Mascara wasserfest, um 19 Euro, 3. Talika „Lipocils“ fördert das Wimpernwachstum, um 20 Euro
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