Nagelpflege Hand drauf

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Rillen, Risse & Verfärbungen machen Ihnen künftig keine Probleme mehr! Ein Rundum-Pflegeprogramm für Ihre Nägel.
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Ob kurz oder lang: Der schönste Beweis für Fingerspitzengefühl sind gepflegte Nägel. Oft leichter gesagt als getan …

Wenn weiche oder brüchige Nägel Ihnen das Leben schwer machen, hilft regelmäßige Maniküre (optimal ist einmal pro Woche). Und – ganz wichtig: gesunde Ernährung und gezielte Pflege.


Nagelhautpflege & Feilen

Das Pflegeprogramm sollte bei der Wurzel beginnen: im Nagelbett, wo die Wachstumszellen auf Hochtouren arbeiten; ein natürliches Schutzsystem aus Nagelhaut, das Infektionen und Verletzungen abwehrt. Deshalb ist es wichtig, dass sie geschmeidig ist und sanft behandelt wird.
Bloß nicht daran herumschnippeln – Entzündungsgefahr!

Schonender und effektiver ist es, die Nagelhaut nach dem Duschen (dann ist sie schön weich!) mit dem Handtuchsaum oder einem Manikürestäbchen aus weichem Rosenholz oder Hartgummi leicht zurückzuschieben.

Grundsätzlich gilt: Wenn Sie Ihre Nagelhaut regelmäßig eincremen oder -ölen, bleibt die Partie schön geschmeidig. Einreißen oder Entzündungen gehören der Vergangenheit an.
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Wer etwas mehr Zeit hat, pinselt sanften Nagelhautentferner (z.B. von Artdeco) auf die überstehende Haut. Dieser weicht nach kurzer Einwirkzeit das Gewebe auf und löst es vorsichtig vom Nagel ab, sodass Sie es problemlos zurückschieben können.
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Und wie Feilen?

Immer nur in eine Richtung! rät Astor-Expertin Iris Martin. Nur so splittert der Nagel nicht ab. Für dünne, brüchige Nägel empfehlen sich Glas- oder feine Sandblattfeilen (z. B. von OPI). Robuste Nägel lassen sich mit einer groben Sandblatt- oder Diamantfeile (z. B. von Maybelline, Wilkinson) formen.
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