Geniale Haut Perfekte Pflege aus dem Genlabor

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Bei Lauder hat man das erste Modell bereits im Topf: die „Future Perfect Anti-Wrinkle Radiance Cream SPF 15“. Diese Creme soll die Auswirkungen genetischer Schwächen ausgleichen, indem sie die Zellen beim Kampf gegen Umweltstress stärkt und ihnen bei der Regeneration hilft. Der Clou an „Future Perfect“ ist dabei weniger der Cocktail an Inhaltsstoffen (bewährte und effiziente Antioxidantien, Feuchtigkeitsfaktoren und Lipide) als die ungeheure Geschwindigkeit, mit der sie in die Zellen geschleust werden.

Eine neuartige Transporttechnologie („Cell Vector Technology“), quasi die Enkelgeneration der Liposomen, beschleunigt das Eindringen der Wirkstoffe und bringt sie genau dorthin, wo sie benötigt werden. Jede Menge von diesen Transportern stecken in der Creme. Die drei wichtigsten – „Anti-Aging“-, „Energy“- und „Hydra“-Cell-Vectors – unterstützen die Haut innerlich und äußerlich; sie fördern die Produktion von körpereigenem Kollagen, Antioxidantien und Energie und sorgen für mehr Ausstrahlung. Gleichzeitig wird die Hautbarriere gestärkt. Anti-Aging eben.
Auch für Prof. Dr. Christoph Marcus Bamberger, Endokrinologe und Spezialist für Stoffwechsel des Alterns an der Uni-Klinik Hamburg-Eppendorf, gehört die Gendiagnostik zu einer seriösen Anti-Aging-Therapie. Er bietet inzwischen sogar eine Hormon- und Anti-Aging-Sprechstunde an: „Als spezifische Prävention zur Früherkennung individueller Risiken. Wir lassen zum Beispiel die Risikofaktoren für die häufigsten Krankheiten durch genetische Tests feststellen.“ Je nach Art und Anzahl der Tests werden dafür 200 bis 1000 Euro fällig. Infos unter www.hormone-und-antiaging.de
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