Selbstbräuner Viele Farbnuancen

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Ob zartes Cappuccinobraun oder ein sanfter Goldton – Selbstbräuner gibt es inzwischen wie Haarfärbemittel in unterschiedlichen Tönen – von leicht bis intensiv. Bei blasser Haut besser mit einer helleren Variante beginnen. Für ein stärkeres Braun kann man immer noch nachcremen. Produkte mit Schimmerpartikeln gleichen Unregelmäßigkeiten der Haut optisch aus und geben ihr einen glamourösen Touch. Die meisten Selbstbräuner sind inzwischen übrigens durch Farbpigmente bereits getönt (z. B. von Shiseido).

So sieht man beim Auftragen besser, wo man bereits gecremt hat und ist von Anfang an braun. Ein Tipp zum Schluss: Vorher unbedingt Zeit nehmen für ein Peeling. Denn je glatter und feiner die Poren sind, desto gleichmäßiger wird anschließend die Tönung.


Selbstbräuner-Dusche

Ausprobiert von AMICA-Autorin Margit Rüdiger

Sonnendusche: Sieht aus wie eine Duschkabine. Darin werden Gesicht und Körper rundum mit Selbstbräuner besprüht. Gibt es in Sonnenstudios ab circa 18 Euro. www.sundash.de

So geht’s: Nur mit einer Duschhaube bekleidet dreht man sich in der Kabine mit geschlossenen Augen im Kreis, während aus vielen Düsen sechs Sekunden lang Selbstbräuner sprüht. Vier Minuten trocknen lassen. Handflächen und Nägel sofort gründlich abschrubben, sonst verfärben sie sich gelblich. Anziehen. Fertig!

Ergebnis: Die Bräune setzt nach circa drei Stunden ein und vertieft sich über Nacht in einen schönen, gleichmäßigen Bronzeton. So lange nicht duschen. Die Farbe sieht sehr natürlich aus und hält etwa sieben Tage. Empfehlenswert – wie frisch vom Strand
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