Haare & Sonne SOS-Pflege für Sonnenanbeter

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Ganz wichtig: Im Sommer sollte man immer einen Conditioner benutzen. Er enthält wertvolle Nährstoffe und hilft, trockenes, störrisches Haar besser zu bändigen. Ein Leave-in-Spray können Sie zwischendurch öfter aufsprühen.

Lassen Sie die Haare an den heißen Tagen möglichst häufig an der Luft trocknen, Föhnen entzieht ihnen übermäßig Feuchtigkeit. Gönnen Sie sich mindestens zweimal pro Woche eine Intensivkur oder -maske. Am besten mit Inhaltsstoffen wie Sheaöl oder Aminosäuren, die Schäden an der Haarstruktur reparieren.

Lockige Mähnen speichern von Natur aus nicht so viel Feuchtigkeit, deshalb vertragen sie auch öfter eine Intensivpflege. Der Tipp von Andreas Kohlhoff: „Kuren können Sie schon am Strand auftragen. Sie schützen das Haar, während man im Liegestuhl entspannt.“ Außerdem wird ihre Wirkung durch die Sonnenwärme verstärkt.

Um Spliss vorzubeugen, verwöhnt man lange Haare von Zeit zu Zeit mit einem Spitzenserum. Und was hilft sonst noch gegen kaputte Spitzen? „Regelmäßiges Nachschneiden ist die beste Voraussetzung für gesundes Haar“, weiß Experte Armin Morbach von Schwarzkopf.

Das Haar wirkt stumpf? Glanzgebende Pflege- und Stylingprodukte lassen es mit Hilfe von Nano-Reflektoren und Ölen wieder gesund schimmern. Glanzpomaden eignen sich hervorragend für das Styling von trendigen Flechtfrisuren, denn sie machen das Haar griffiger und glätten fliegende Härchen.
© Reuters
Für lockige Beachmähnen gibt es Sprays (z. B. von John Frieda), die das Haar mit Jojobaöl pflegen und in Form halten.

Ein Trick, um strohiges Haar zu vermeiden: Nehmen Sie zum Waschen niemals heißes Wasser, weil die Schuppenschicht dadurch zu stark aufquillt. Besser lauwarm spülen und mit einem kalten Guss abschließen.

Den sichersten Schutz vor zu viel Sonne bieten Hüte, Tücher und Turbane – sie sind in diesem Sommer ohnehin im Trend.
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