Spa-Treatments Bäder
© Keith Schofield
Die exotische Variante des klassischen Salzbads: mit Kokosnussöl, Vanille und Zitrusaromen verfeinert. Noch entspannender wird das Bad durch eine Massage von Kopf, Nacken, Schultern und Rücken, während man gemütlich im Wasser liegt.
So wirkt es: Das Salz schwemmt Gifte und Schlacken aus dem Körper und entwässert. Außerdem wird der Stoffwechsel angeregt.
Thai-Dampfsauna
Genau genommen kein Bad, aber in Spas oft als Badersatz angeboten. Die Wirkung des relaxenden Wasserdampfs wird durch thailändische Kräutermischungen verstärkt. Der beste Zeitpunkt für ein Dampfbad? Vor einer Massage, weil es die Muskeln lockert und den ganzen Körper extrem entspannt.
So wirkt es: Da der Dampf inhaliert wird, wirken die Kräuter heilend auf die Atemwege. Über Nase und Lunge werden ihre Wirkstoffe auch vom Blut aufgenommen. Traditionelle Thai-Kräuter im Dampfbad sind: Tamarindenblätter, Zitronengras (antiseptisch), Prai (gehört zur Ingwerfamilie, Feuchtigkeit spendend), Kurkuma (Juckreiz lindernd), Kampfer (belebt den Atem), Kaffernlimetten (gegen Schuppen) und Prunkwinde (gegen Hautreizungen).
Watsu
Der Name setzt sich zusammen aus „Wasser“ und „Shiatsu“ (Fingerdruckmassage). Das Ganze ist eine Abfolge von Bewegungs- und Dehnübungen und Massage in heißem (35°C), brusthohen Wasser. Ideal gegen Verspannungen und Rückenschmerzen. Der Vorteil: Im Wasser müssen die Muskeln stärker arbeiten, aber die Verletzungsgefahr ist geringer als auf dem Trockenen.
5-Sterne-Bad
Banane und Kokosnuss nähren die Haut, Milch und Joghurt machen sie weich und seidig, Honig verfeinert die Poren. Und so geht’s: 1 Banane, 2 EL Milch, 1 EL Kokosnussmilch, 1 EL Joghurt, 1 EL Honig vermischen. Auf den Körper verteilen und behutsam einmassieren. 15 Minuten im warmen Wasser aalen. (aus „Thai Spa“ von C. Jotisalikorn, Hugendubel Verlag)
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