Laura Pausini Italian Queen
Laura Pausini hatte sich im Bayerischen Hof gut versteckt. Ganz oben über den Dächern von München traf AMICA Online die italienische Sängerin zu einem Gespräch über Männer, Mode und Musik unter vier Augen.
Text: Markus Weiß
© Warner Music
AMICA: Auf deiner neuen CD findet sich ein wunderschönes Duett mit James Blunt. Der ist ja der Traum vieler Frauen …
Laura Pausini: Ich habe erst heute erfahren, dass James Blunt ein Womanizer ist. Ich muss ihn heute Abend unbedingt anrufen und ihm das erzählen. Mir war nicht klar, dass in Deutschland die Frauen so von ihm schwärmen.
© Warner Music
Laura Pausini: (lacht) Genau so! Italienische Männer denken das gleiche über deutsche Frauen. Früher war es noch stärker. Ich bin sehr klassisch … kurvig, brünett. Ich bin normal. Ich persönlich habe keinen Stereotyp, was Männer angeht. Ich hatte rothaarige normal gebaute Freunde, einen sehr muskulösen blonden Mann und nun Paulo, der einfach perfekt ist für mich.
Wie ist es bei dir selber? Du bist auf so vielen Hochglanzmagazinen abgebildet gewesen – erst vor kurzem in der italienischen Ausgabe der InStyle. Gibt es Dinge, die dir an dir selbst nicht gefallen?
© Warner Music
Also das glaube ich jetzt nicht …
Doch, er ist zu groß. (lacht)
Wenn ich dich so anschaue: Du bist eine natürliche Schönheit. Wie ist es mit dem Make-up? Machst du es lieber selbst, oder kümmern sich Profis um deinen Look?
Normalerweise trage ich eher reduziertes Make-up, so wie jetzt. Bei einem Photoshoot liebe ich es aber, professionell gestylt zu werden. Das ist so nett, weil mein Make-up-Artist und mein Hairstylist meine besten Freunde sind.
Das heißt, sie helfen nicht nur, die Augenringen zu verstecken?
Nein, sie haben mir schon bei so viel mehr geholfen.
In Würde altern, Romantik und etwas, ohne das Laura Pausini das Haus nie verlassen würde: Erfahren Sie mehr auf der nächsten Seite!
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