Beauty-Talk Sasha Pivovarova
Das Supermodel über Pflegerituale, Kung-Fu und Malen mit Kaffee und Wein. Reden wir mal über Träume ...
Text: Caroline Wanke
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Sasha Pivovarova: Eigentlich habe ich immer davon geträumt, als Künstlerin zu arbeiten und deshalb Kurse an der St. Petersburger Kunstakademie besucht. Aber dann schickte mein Mann (der Fotograf Igor Vishnyakov – Anm. d. Red.) vor vier Jahren meine Fotos an eine Model-Agentur. Ich wurde sofort für die Herbst-Show von Prada engagiert – und das war’s dann …
Was tun Sie, wenn Sie die Sehnsucht nach Kunst überkommt?
In meine Handtasche greifen (u.). Dort ist neben iPod und BlackBerry immer Platz für ein paar Malstifte. Außerdem besuche ich in jeder freien Minute Ausstellungen.
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Der Symbolist Gustave Moreau. Ich kenne jeden Winkel in seinem Pariser Museum. Außerdem hat mich die Takashi-Murakami-Retrospektive im Brooklyn-Museum sehr beeindruckt.
Wo würden Sie gern ausstellen?
Darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht. Vor einem Jahr wurde bereits eine Auswahl meiner Werke im „Mansion“ in Manhattan gezeigt.
Welchen Wunsch wollen Sie sich nach der Model-Karriere erfüllen?
Eine eigene Galerie in New York.
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Sasha Pivovarova









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