Beauty-Talk Heike Makatsch
Eine der beliebtesten deutschen Schauspielerinnen über Beauty-Favoriten, gute Liebesbeziehungen und wie ihre Töchter ihr Leben veränderten.
Text: Veronika Schaller
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Ob als Country-Star in „Almost Heaven“ oder zuletzt als Hildegard Knef in „Hilde“, ihre Stimme überzeugte. Neustes Werk der 38-Jährigen: eine Kinderlieder-CD, produziert mit Freund Max Schröder. Sehr passend. Denn die beiden sind im Oktober 2009 zum zweiten Mal Eltern geworden.
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Heike Makatsch: Meine Töchter nehmen einen riesigen Teil meines Lebens ein. Dass das einmal anders war, kann ich mir gar nicht mehr vorstellen. Ich schaffe es aber glücklicherweise trotzdem, auch mir noch gerecht zu werden.
...und Sie arbeiten! Warum haben Sie Kinderlieder aufgenommen?
Mein Vater hat mir früher immer aus dem ´Großen Liederbuch´ von Tomi Ungerer auf der Gitarre vorgespielt und wir haben dazu gesungen. Wenn ich es heute durchblättere, fühle ich mich in meine Kindheit zurück versetzt. Also fand ich es schön, als der Diogenes-Verlag vor einem Jahr mit der Idee zur CD auf mich zukam. Ich habe sofort an Max gedacht und er hat die Lieder dann arrangiert.
Wie kam das Ergebnis bei der dreijährigen Mieke Ellen an?
Sehr gut, sie tanzt dazu! Das war für uns ausschlaggebend, sie ist nämlich eine große Sängerin und Tänzerin. Die Platte zählt auf jeden Fall zu ihren Favoriten. Ihr Lieblingslied – ´Der Kuckuck und der Esel´.
Welches Lied gefällt Ihnen persönlich am besten?
Als Kind habe ich ´Horch was kommt von draußen rein´ geliebt. Das hat mir meine Oma immer vorgesungen. Schon mit sieben Jahren habe ich verstanden, dass es darin um ein gebrochenes Herz geht.
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Heike Makatsch & derhundmarie: „Die schönsten Kinderlieder“, um 15 Euro (Diogenes/edel)
In einer Partnerschaft müssen beide für Wandel offen sein, sich gemeinsam entwickeln. Unterschiedliche Lebensphasen erforden, dass andere Bedürfnisse abgedeckt werden. Der Mensch ist zu komplex als dass man sagen könnte, bestimmte Eigenschaften garantierten Glück.
Ist es Zufall oder Bestimmung, dass Sie einen Musiker zum Freund haben?
Eher Zufall, denn ich war vorher ja schon mit Nicht-Musikern zusammen. Aber sein Künstlerkopf inspiriert mich schon. Außerdem haben wir in dieser Beziehung ein sehr großes Verständnis für einander.
Welche Leidenschaft ist bei Ihnen eigentlich stärker ausgeprägt – die zur Musik oder zur Schauspielerei?
Für mich liegen die beiden Bereiche eng beieinander. Ein Lied muss man schließlich auch interpretieren. Ich finde, dass sich die Verbindung in meinem Leben sehr schön ergeben hat. Aber ich bin immer noch Schauspielerin!
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Heike Makatsch
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