Pflege-Wechsel Für das Gesicht nur das Beste

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Als oberste Grundregel gilt: Um nicht ins Pflegeminus zu geraten, muss das richtige Verhältnis von einem Drittel Fett und zwei Drittel Feuchtigkeit erhalten bleiben. Das erreicht man am besten mit Cremes, die eine Wasser-in-Öl-Emulsion haben.

Sie enthalten sehr viele Fette, wenig Wasser und wichtige Feuchtigkeitsspender wie Harnstoff, Milchsäure und Aminosäuren. Ebenfalls empfehlenswert ist der Naturwirkstoff Shea-Butter, der aus den Nüssen des afrikanischen Karitébaums hergestellt wird.

In einer guten Winter-Creme müssen außerdem Schutzvitamine für die Haut enthalten sein. Sie fördern die Neubildung von Zellen und schützen das empfindliche Organ vor schädlichen Umwelteinflüssen. Wirksame Cremes sind vor allem mit den Vitaminen A, C, E sowie dem B-Vitamin Folsäure ausgestattet.

Ebenfalls zu beachten ist, dass die Cremes auch einen UV-Schutz enthalten sollten. Der Grund: Auch wenn die Sonnenstrahlen durch die Kälte weniger spürbar sind, für unsere blasse Haut sind sie stark und schädlich genug. Außerdem verstärkt Schnee die Sonnenstrahlen um 70 Prozent – nicht nur in den Bergen, sondern auch in der Stadt.
© Sisley
© Piroche
AMICA-Tipp:

Crème Haute Exigence Jour Peaux Très Sèches von Lancôme

Piroche Crème Hydratante oder Crème Protectrice mit Shea-Butter für trockene, dehydrierte Haut

Honey Délice Creme-Maske mit Gelée-Royale von Cosmence

Piroche Crème Essentielle ProtectiveFeuchtigkeitscreme mit UV-Schutz

Sisley Confort Extrême Corps für extrem trockene Körperpartien
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