Woche 2 mit „Punch“Trotz Schummelei: Ich werde muskulös!

von AMICA Online Autorin
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© Ramona Nickl
Ups, da hat der Schweinehund zugeschlagen: Schummel-Pizza in Woche Zwei.
Menü: Haferschleim mit frischen Beeren, Salat, Salat, Salat, Tofu mit Quinoa, Sushi und ein paar Schummel-Gerichte (Geständnis: Es gab Pizza, Kekse und fettige Sommerfest-Snacks)

Sexy: Die Tage, an denen alles klappt, Muskeln im Aufbaustadium

Unsexy: Die Tage, an denen nichts klappt, Motivations-Mangel, Schweinehunde

Gewicht: -0,2 Kilo (Insgesamt: -0,5 Kilo)

Halbzeit bei meinem Selbstversuch. Zwei weitere Wochen mit „Punch!“ stehen mir noch bevor. Bin ich schon eine gestählte Halbgöttin? Fehlanzeige. Könnte aber auch an der Motivation liegen. Die ist nämlich in einer schwindelerregenden Berg- und Talfahrt. Zu Beginn der Woche war ich noch hochmotiviert. Ich erinnerte mich an diese Weisheit, dass noch kein Meister vom Himmel gefallen sei. Einen Tag lang ging das gut, am Folgetag wollte ich den noch nicht perfekten Hintern leider so gar nicht bewegen.

© Ramona Nickl
Sushi ja, Pizza nein - die Mahlzeiten in Woche 2 waren nicht immer ausgewogen und gesund.
Mieser, fieser Schweinehund

Dann kam da noch ein anderes Hindernis dazwischen: Der Sommer mit all seinen kalorienhaltigen Verlockungen. Eine Kugel des geliebten Zimt-Eis am Abend, auf dem Sommerfestival ein paar fettige Pakoras vom Indien-Stand und bei leerem Kühlschrank gab’s halt doch die vor Fett triefende Pizza Quattro Formaggi. Der Schweinehund ist ein mieser Verräter und hat ganz schön oft zugeschlagen in dieser Woche. An Tagen mit schlechtem Gewissen aß ich dafür Salat in Massen und den unterschiedlichsten Variationen. Auch Sushi - wie von Michael Olajide im "Punch"-Buch empfohlen - stand ich Woche Zwei auf meinem Speiseplan.

Der Schock: Ich habe Muskeln

Doch jetzt mal die Kalorienzufuhr beiseite: Wie sah es diese Woche mit dem eigentlichen Inhalt von „Punch“ aus – dem Sport? Das Training war diese Woche wie das Wetter: Wechselhaft. Überhaupt fällt es mir schwer, das Programm jeden Tag durchzuziehen. Oft mangelt es einfach an der Zeit – oder eben an der Motivation.

Wenn es dann doch mal gut lief, bemerkte ich tatsächlich erste Erfolge: Beim Seilspringen stelle ich mich nicht mehr ganz so bescheuert an. Im Box-Teil komme ich mir immer noch total bekloppt vor, aber die Puste ist nicht mehr ganz so schnell weg. Und wenn mich „Punch“ dann doch wieder total in den Wahnsinn treibt, geht's eben noch eine Runde joggen – immerhin Sport, wenn auch nicht so ganz nach Olajides Plan.

© Ramona Nickl
Trotz Schummelei: Ich bekomme Muskeln!
Und die beste Nachricht kommt erst: Ich stelle fest, dass sich unter den Speckröllchen am Bauch tatsächlich der Ansatz von Muskeln bemerkbar macht - auf einem Urlaubsfoto gibt's den digitalen Beweis.  Mein Körper, die Kampfmaschine, scheint wohl doch in Gang zu kommen!

Und was spricht die Waage?

Am Ende der Woche folgt der Blick auf die Waage. Machen sich Kalorien-Fallen und Sport-Aussetzer bemerkbar? Erstaunlicherweise geringer, als erwartet. Weitere 200 Gramm sind runter, insgesamt nach zwei Wochen etwa ein halbes Kilo. Optisch ist davon meiner Ansicht nach allerdings nichts zu entdecken - von den langsam entstehenden Bauchmuskeln mal abgesehen.

Doch so ganz hoffnungslos scheint mein Versuch mit „Punch“ also gar nicht zu sein. Ich bin ich überzeugt: Da geht noch was! Ob’s nächste Woche mit mehr Sport klappt?

 

Lesen Sie hier, was eine Ernährungsexpertin von "Punch" hält.

 

 

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Video / 0:55 Min. / AMICA Online/Wochit

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