Asthanga Enorme Wirkung

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Asthanga ist die anstrengendste Yogaschule der Welt – und nicht zuletzt deshalb so beliebt bei Stars.
© IFA-Images
Geübt wird stets dieselbe Serie von Stellungen. Die einzelnen Stellungen sind in fließender Bewegung durch eine besondere Atemtechnik miteinander verbunden. Sehr schweißtreibend, erfordert viel Kondition, Kraft und Beweglichkeit. Der Meister des Ashtanga ist Sri K. Pattabhi Jois, 89, der seit 1937 in Mysore, Indien, unterrichtet Stellungen Ashtanga ist ein Tanz. Aber schon die einzelnen Positionen haben starke Wirkungen:
Verjüngend
Der Schulterstand durchblutet die Gesichtshaut, normalisiert die Schilddrüse, entspannt die Nackenmuskulatur

Starker Rücken
Der klassische Lotossitz ist die beste Meditationshaltung: der Rücken gerade, die Hüften geöffnet

Schlanke Taille
Die Dreieckshaltung massiert die inneren Organe, dehnt Bauch und Rücken, kräftigt die Taille

Kräftige Arme
Der Herabblickende Hund dehnt Po und Beine, stärkt den Schultergürtel

Gute Abwehrkräfte
Die Vorwärtsbeuge dehnt Rücken und Beine. Starke Bauchübung, die alle Organe durchblutet

Flacher Bauch
Der Drehsitz kräftigt die schrägen Bauchmuskeln, macht die Wirbelsäule flexibel, fördert die Verdauung
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