Asthanga Yoga für Anfänger
Es muss nicht gleich die harte Tour sein. Viele Yogarichtungen bieten einen sanfteren Zugang, der langfristig ebenfalls zum Erfolg führt.
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Hatha Yoga ist eigentlich ein Oberbegriff für alle körperbetonten Yogarichtungen. Bei Iyengar wird großer Wert auf präzise Ausführung gelegt (www.iyengar-yoga-deutschland.de). Ebenfalls gut für Einsteiger: Viniyoga, das sich ganz nach den körperlichen Möglichkeiten des Schülers richtet. www.yoga.de
Für spirituell Interessierte
Atemübungen, Meditation und Mantra-Gesänge sind Schwerpunkt bei Kundalini, das den Körper als Mittel zur Erleuchtung betrachtet. Ebenfalls sehr spirituell, aber körperlich anspruchsvoller ist Sivananda, das in Intensivkursen unterrichtet wird (www.sivananda.org).
Für Fortgeschrittene
Westliche Spielarten des Ashtanga sind Power Yoga und Jivamukti Yoga. Beide arbeiten mit dynamischen Bewegungsabläufen. Wer gern schwitzt, fühlt sich beim Bikram wohl: In einem auf 38 Grad erhitzten Raum wird eine Folge von 26 Stellungen geübt. Die Hitze soll die Gelenke lockern und die Muskeln geschmeidig machen. Studios unter www.bikram.de
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