Finger-Yoga Bis in die Spitzen

 

„Ein Siegel, das Freude bringt“: So könnte man den Begriff Mudra wörtlich übersetzen. Über die genaue Herkunft der Handgesten weiß man bis heute wenig. Bekannt ist jedoch, dass Mudras im fernöstlichen Kulturkreis seit Jahrhunderten zu Heilzwecken eingesetzt werden.
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Inzwischen hat man auch bei uns die entspannende Wirkung der Finger-Yoga-Übungen entdeckt. So sollen die kleinen Gesten den Energiefluss erneuern und Stress abbauen.

Dabei funktionieren die Fingerübungen ganz einfach: Setzen Sie sich aufrecht im Schneidersitz hin und legen Sie die Hände ineinander. Wenn Ihnen diese Position zu unbequem ist, können Sie auch mit aufrechtem Rücken auf der Vorderkante eines Stuhls Platz nehmen. Stellen Sie die Füße dabei fest auf den Boden. Tipp: Massieren Sie vor Beginn der Übungen sanft Ihre Hände, zuerst die Handflächen, dann die einzelnen Finger und den Handrücken.
Bis in die Spitzen
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Die Mudra-Meditation

Atmen Sie nun tief ein und aus. Denn ein bewusster, langsamer und rhythmischer Atem optimiert die Wirkung der Mudras.

Zünden Sie eine Kerze an – wenn Sie mögen mit einem beruhigenden Duft – und beginnen Sie mit den Fingerübungen. Die Anleitung für die einzelnen Mudras finden Sie in unserer Bildergalerie.
Buchtipp:
Titel: Mudras. Die wundervolle Kraft des Finger-Yoga
Autor: Gertrud Hirschi
Verlag: Heinrich Hugendubel Verlag
Preis: 12,95 Euro
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