Job-ReportGeheimwaffe zur sexuellen Manipulation

Geheimwaffe zur sexuellen Manipulation
James Bond - 007 jagt Dr. No / Dr. No
Ursula Andress in "James Bond jagd Dr. No"
James Bond - 007 jagt Dr. No / Dr. No
Mit Schirm, Charme und Melone / neutrale Bilder
Mit Schirm, Charme und Melone / neutrale Bilder

Und der Rest der Welt? Beim deutschen BND beträgt der Anteil von Frauen 37 Prozent, einschließlich derer im Verwaltungsbereich. Beim KGB sieht die Rolle von Agentinnen ähnlich aus wie einst in der DDR: Eigenverantwortung mutet man ihnen nicht zu, wohl aber taugen sie als Geheimwaffen für Beeinflussung und sexuelle Manipulation männlicher Zielobjekte.

Der Journalist Udo Ulfkotte, ausgewiesener Geheimdienst-Experte, befasst sich in seinem Buch „Der Krieg im Dunkeln“ mit weiblicher Spionage und erzählt süffisant von den Sex-Agentinnen des KGB: Die würden in Moskau mit Hilfe von Pornos für ihren Einsatz geschult, und „es soll auch heute kaum eine westliche Botschaft in Moskau geben, die nicht regelmäßig von geheimdienstlichen ,Sex-Expertinnen‘ heimgesucht wird“.

Beim israelischen Geheimdienst Mossad, der als die beste Truppe der Welt gilt, sind Frauen statistisch bedeutungslos: Nicht, weil in Israel bezweifelt würde, dass Frauen der harten Ausbildung gewachsen wären, sondern weil man dort bei den meisten Operationen mit Arabern zu tun hat, und die – so der feste Glaube – betrachten eine Frau in der Regel nicht als geeignete Vertrauensperson.

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