Anschweigen, Nörgeln, GruppengärtnernDate lieber ungewöhnlich - sieben verrückte Methoden

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4. DNA-Dating: Was die Pheromon-Party im Kleinen versucht, treibt eine andere Methode noch ein ganzes Stück weiter. Auch sie geht davon aus, dass tief in uns verankert ist, wer wirklich zu uns passt. Und mit „tief in uns“ sind in diesem Fall die Gene gemeint.

Tatsächlich gibt es mittlerweile Online-Partnerbörsen, die mittels Gentest das passende Gegenstück für Singles aus ihrem Portfolio herausfischen wollen. Im Prinzip wird gecheckt, ob die für den Körpergeruch verantwortlichen Gene zueinanderpassen. Die DNA-Analyse ersetzt gewissermaßen das Schnüffeln am muffeligen T-Shirt. Klingt irgendwie angenehmer für das Riechorgan, aber nicht weniger verrückt.

5. Weed Dating: Beim Stichwort „Weed“ (zu deutsch: Unkraut, auch ein Slangwort für Cannabis) gehen bei Ihnen alle Alarmglocken an? Keine Sorge, mit „Weed Dating“ ist etwas völlig Harmloses gemeint.

Hier treffen sich Singles zu gemeinsamer Gartenarbeit, bauen etwa Gemüse oder ein paar Blümchen an - und sollen sich dabei näherkommen. Der Trend kommt aus den USA, zumindest in Österreich gibt es bereits ein Pendant. Aber vielleicht wollen ja auch deutsche Singles bald zusammen Setzlinge in den Boden stopfen.

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6. GPS-Dating: Das Smartphone spuckt den Wetterbericht für Ihren momentanen Aufenthaltsort aus, sucht die nächstgelegene Toilette und weiß, wo es den besten Kaffee gibt. Da kann es doch auch datewillige Singles in ihrer Nähe aufspüren.

Die App „Tinder“ etwa tut genau das, macht täglich neue Date-Vorschläge und zeigt mittels GPS auch gleich, wie weit das Objekt der Begierde von Ihnen entfernt ist. Klingt erstmal praktisch. Aber würde es nicht auch genauso helfen, sich einfach ein bisschen im Café oder dem Park, im dem man gerade rumläuft, umzusehen? Wer braucht eine App, wenn er auch Augen hat.

7. Single-Basare: Sie können Ihre neue Liebe auch shoppen! Bei Single-Basaren geht es darum, den Traumpartner zu ersteigern. Wer am meisten Kohle bietet, gewinnt das begehrte Date. Das geht sowohl im wahren Leben bei Basar-Partys als auch auf Online-Singlebörsen.

Hier bekommt der Höchstbietende dann eben die E-Mail-Adresse des oder der Angebeten statt gleich ein Rendezvous zu erwerben. Das ausgegebene Geld streicht in den meisten Fällen der Veranstalter ein. Das geht auch billiger!

Unser Video verrät: So wird Mann zum Traumprinz:

Video / 9:37 Min. / MAX

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