Anschweigen, Nörgeln, GruppengärtnernLiebe extrem! Die sieben bizarrsten Dating-Methoden

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Vorbei ist für viele die Zeit, wo Singles den neuen Partner im Freundeskreis oder einfach im netten Café um die Ecke kennenlernten. Aber das haben Sie sich in Zeiten von Speed Dating und Online-Partnerbörsen sicher schon gedacht. Doch auch die Zeit dieser „neuen“ Dating-Methoden scheint jetzt abgelaufen zu sein. Denn viele Menschen auf der Suche nach Liebe wagen mehr, wollen ihren neuen Partner in einem ganz anderen Umfeld kennenlernen.

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Könnten Sie sich zum Beispiel vorstellen, am verschwitzten T-Shirt eines Wildfremden zu schnüffeln? Oder möchten Sie schon beim ersten Treffen in aller Ausführlichkeit hören, was ihr brandneues Objekt der Begierde mit Leidenschaft hasst?

Manche Menschen wollen sich genau auf diese Weise kennenlernen. AMICA Online zeigt Ihnen die verrücktesten Dating-Methoden:

  1. Silent Dating: Wer einen neuen Menschen kennenlernt, möchte im Normalfall auch wissen, was derjenige zu sagen hat. Oder reicht es auch schon, sich ganz tief in die Augen zu schauen? Verfechter des Silent Dating scheinen von Letzterem überzeugt zu sein. Hier flirten Singles, ohne auch nur ein Wort miteinander zu sprechen.

    Zumindest geschriebene Zettel sind neben Grimassen und Gesten erlaubt. Puh, hoffentlich beherrscht das Gegenüber die Rechtschreibung, sonst kann das ganz schnell ziemlich enttäuschend werden!
     
  2. Speed Hating: Nein, wir haben uns nicht vertippt und wollen Ihnen eigentlich mit schnödem Speed Dating kommen. Dieser verrückte Dating-Trend heißt tatsächlich Speed Hating. Wie das funktioniert? Hier sollen sich Singles beim Hassen verlieben.

    Und jetzt kommt doch wieder das Speed Dating ins Spiel. Denn eigentlich läuft Speed Hating ganz ähnlich ab: Für ein paar Minuten sitzen die Partner gemeinsam am Tisch. Sobald ein Gong ertönt, geht es weiter zum nächsten - nur dass sich die Singles eben über eine Sache unterhalten müssen, die sie so richtig wütend macht.

    Die gleichen Dinge doof finden, soll ja auch eine gute Basis für eine Beziehung sein. Aber irgendwie fänden wir ein Kennenlerngespräch über das Lieblingsessen dann doch netter!
     
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    Kann man wirklich erschnüffeln, ob das Gegenüber zu einem passt?
    Pheromon-Partys:
    An Plastikbeuteln mit getragenen T-Shirts schnüffeln - das klingt so ziemlich nach der unerotischsten Sache der Welt. Trotzdem gibt es durchaus Menschen, die versuchen, sich auf genau diesem Wege zu verlieben.

    Finde deinen Traumpartner anhand des Körpergeruchs, könnte das Motto lauten. Denn Pheromone, also die Botenstoffe, die wir absondern, um das andere Geschlecht anzulocken, sollen eine große Bedeutung bei der Partnerwahl haben.

    Wen wir gut riechen können, den mögen wir auch. Deswegen muss jeder zur Pheromon-Party ein getragenes Shirt mitbringen und dann wird reihum geschnuppert. Uns wird irgendwie schon beim Gedanken daran leicht flau in der Magengrube, aber wem's hilft ...

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