Fußballerinnnen im PlayboyWeltmeisterlich schön

Frauen, die Fußball spielen, werden meist nicht mit Eigenschaften wie sexy, schön und feminin in Verbindung gebracht. Über solche Klischees ärgert sich Fußballnationalspielerin Julia Simic immer wieder. Am meisten nerve sie die Feststellung, sie sehe nicht wie eine Frauenfußballerin aus, sagte die 22-Jährige in einem Interview mit dem „Playboy“. „Dahinter steht dieses unzutreffende Bild der unattraktiven Fußballerin“, meint die Deutsch-Kroatin.

Das beste Mittel, um dieses ungeliebte Image zu bekämpfen? Bildstarke Gegenbeweise. Für die Juli-Ausgabe des „Playboy“ ließen neben Julia Simic ihre Bayern-Kolleginnen Annika Doppler (19) und Ivana Rudelic (19) sowie die DFB-Spielerinnen Kristina Gessat (20, FSV Gütersloh) und Selina Wagner (20, VfL Wolfsburg) die Trikots fallen. Und enthüllten sehr feminine Kurven.

Männer sollten sich viel mehr mit Frauenfußball beschäftigen findet Doppler. „Die meisten Spielerinnen in den höheren Ligen sind zwar sehr durchtrainiert, sehen aber immer noch weiblich aus – und oft auch sehr gut“, sagte die Nationalspielerin. „Ich lade alle Männer ein, sich bei einem Spiel live davon zu überzeugen.“

Kurz vor dem Start der Frauen-Fußball-WM 2011 sollen die sexy Fotos sämtliche Mannweiber-Klischees widerlegen. Die Botschaft aller fünf WM-Mädels fasst Kristina Gessat zusammen: „Seht her, wir sind ganz normale – und hübsche – Mädels!“