Neue Anti-Aging-Studie Die Psyche macht’s

S. 2/4

 

© PhotoDisc
Natürlich spielen Gene, Lebenswandel und Gesundheit eine entscheidende Rolle beim Alterungsprozess. Aber auch psychische Faktoren haben Einfluss auf Falten & Co.: So testeten die Wissenschaftler der University of Texas bei rund 15 000 Menschen über 50, ob sich ein Zusammenhang zwischen positiven Emotionen und den ersten Anzeichen von Gebrechlichkeit herstellen lässt. Als Maß für das Altern dienten dabei Faktoren wie Gewichtsverlust, Erschöpfungszustände und Gehgeschwindigkeit.

Das erstaunliche Ergebnis: Menschen, die positiv in die Zukunft schauten, zeigten deutlich weniger Anzeichen von Gebrechlichkeit.
stark sein  |  27.02.2011, 12:29
ich klappt wirklich
ich sag mir .... ein anderes alter nicht das aktuelle alter... der Körper merkt sich das .. zb ich bin 21
Kommentar schreiben
Name
Überschrift
Ihr Kommentar