Aphrodisiaka Auf Aphrodites Spuren

S. 2/8

 

Die Göttin der Liebe verlieh den prickelnden Helfern ihren Namen, doch nicht nur im antiken Griechenland entwickelten sich Theorien, wie man den Liebeshunger anregen könnte.
Im Tibet beispielsweise setzte man Männern zur Potenzsteigerung in Milch und Zucker gekochte Schafshoden vor, in China sollte der Urin des Tigers liebesfreudiger stimmen. Die alten Germanen dagegen glaubten, dass das Horn des Hirsches, pulverisiert in Milch gerührt, ihre „Standfestigkeit“ vergrößert.

Auch wenn hierzulande das Gerücht kursiert, so mancher Energiedrink enthalte Bulllensperma, reichen doch weniger exotische, aber dafür besser schmeckende Mittel, um den Liebsten in Stimmung zu bringen.
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