Welche Kombi passt?Schütze

Schütze & Schütze
Diese Variante ist wie ein Wirbelsturm. Als Kollege dieses Teams hat man keine genaue Peilung, was getan werden muss, was noch ausdiskutiert werden muss, was Priorität hat oder was schon erledigt ist. Viele Vorgänge werden mehrfach angepackt. Struktur und die Ordnung? Eher weniger. Es wird viel Trara um die Arbeit und die eigene Wichtigkeit gemacht. Dafür ist das Klima herzlich, es gibt immer was zu lachen oder zu feiern. Trotzdem: Beide fühlen sich als Nummer eins, deswegen kommt es auch mal zum Streit. Und der ist laut und theatralisch.


Schütze & Steinbock
Gute Ergänzung. Der eine hat, was dem anderen fehlt. Der Steinbock bringt die Fähigkeit ein, Dinge zu überblicken, zu strukturieren und hat immer alles im Auge (aber auch viele pessimistische Gedanken, glaubtnicht wirklich an sein Glück). Ganz anders der Schütze: Er ist Optimismus pur, kann Feuer und Flamme sein, verpasst dem Steinbock seine tägliche Dosis Zuversicht und macht seine mangelnde Kontaktfreudigkeit wett. Trotzdem gibt es Reibungsverluste: Der Schütze begreift nicht, wa-rum man alles so eng sehen muss, und der Steinbock versteht nicht, wie man alles immer so locker sehen kann.

Schütze & Wassermann
Sogar am Montagmorgen sollte
man sich im Büro amüsieren, finden Schütze und Wassermann. Ihnen fehlt, im besten Sinne, der nötige Ernst. Sie gehen davon aus, dass es für -alles eine Lösung gibt. Dieses an-geborene positive Denken kann
Gold wert sein. Beide sind aber auch schon mal der Meinung, dass die -allgemeinen Maßstäbe nicht
für sie gelten. Der Wassermann ist ein -begeisterter Zuhörer, der Schütze kann ihn mit immer neuen Geschichten füttern. Was er nie tun darf: den Chef raushängen lassen. Der Wassermann ist nur zu gebrauchen, wenn er „dürfen darf“, wird -jemand bossy, stellt er sich quer.

Schütze & Fische
Schützen bohren nicht in fremden Seelen, streicheln sie aber auch nicht. Das könnte dem Fisch bei der Zusammenarbeit fehlen – er fühlt sich vom Schützen unverstanden. Dass der immer das Sagen haben will, kann er verstehen, es muss ja Alphatiere geben auf dieser Welt, aber immer nur nachgeben und nicht davon profitieren, das mag selbst der friedlichste Fisch nicht. Auch der Schütze findet im Fisch keine Hilfe: Er ist weder besonders ordentlich noch organisiert, sodass das gemeinsame Chaos beiden nicht weiterhilft. Am Schützen muss der Fisch sich abarbeiten und lernt eine wichtige Lektion: Er muss nicht um jeden Preis Opfer bringen, er darf auch mal was für sich fordern.