Liebeszahl

Jede Woche eine Neue

Wir stellen Ihnen jede Woche neue Ergebnisse rund um Flirten, Liebe und Partnerschaft vor. Lassen Sie sich überraschen!
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Wussten Sie schon …

… dass jeder dritte Single online nach einem Partner sucht?

Doch warum genau ist die Suche im Netz eigentlich so beliebt? Im Rahmen einer Online-Studie wurden 3.784 Singles zu ihrer Motivation befragt. Einer der Hauptgründe für die Online-Partnersuche ist demnach die riesige Auswahl bindungswilliger Singles im Internet.

Top-Gründe für die Suche im Netz
1. Man lernt Menschen kennen, die man sonst nie treffen würde. (65 Prozent)
2. Das reale Leben bietet keine so große Auswahl an Kandidaten. (65 Prozent)
3. Die Online-Suche ist gezielter, da man die wichtigsten Eigenschaften des – Traumpartners angeben kann. (64 Prozent)
4. Das Internet ist zeitlich immer verfügbar. (63 Prozent)
5. Im privaten und beruflichen Umfeld gibt es keine Singles mehr. (63 Prozent)

Der Bekanntenkreis ist abgegrast

Einer der Hauptgründe fürs Online-Dating ist die Möglichkeit, Menschen kennenzulernen, denen man sonst nie begegnet wäre. Außerdem wird die große Auswahl potenzieller Partner geschätzt – verbunden mit der Tatsache, dass das eigene soziale Umfeld fast nur noch aus Paaren besteht oder keinen passenden Partner bietet.
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… dass der Hauptkonfliktpunkt von Beziehungen in unterschiedlichen Lebensplanungen liegt?

Haus auf dem Land oder schicke Wohnung in der Stadt? Die Hauptursache für Konflikte innerhalb einer Partnerschaft sind unterschiedliche Lebenspläne. Auffällig: Obwohl zu einem Streit immer zwei gehören, bewerten Männer und Frauen die Ursachen für Beziehungsstress unterschiedlich: Demnach sehen Frauen Eifersucht, Finanzen und mangelnde Romantik häufiger als Konfliktursache als Männer. Diese bewerten dagegen Sex als stärkeren Streitpunkt. So die Ergebnisse einer aktuellen Studie.

Häufige Konfliktursachen in Beziehungen

1. Unterschiedliche Lebenspläne (36%)
2. Untreue, Eifersucht (35%)
3. Freiraum / Nähe (33%)
4. Geld, Finanzen (31%)
5. Mangelnde Romantik (30%)
6. Wochenendpläne, Freizeitgestaltung (29%)
7. Sex (zu wenig, zu viel) (26%)
8. Haushalt (25%)
9. Freunde, Familie des Partners (20%)
10. Hobbys (11%)

37 Prozent der Frauen, aber nur 31 Prozent der Männer geben Untreue und Eifersucht als Konfliktursache an. Dafür bewerten 29 Prozent der Männer die Diskussion über zu viel oder zu wenig Sex als Streitthema, während dies nur 24 Prozent der Frauen tun.
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… dass den Meisten bei einer Beziehung die gemeinsame Freizeitgestaltung wichtiger ist, als regelmäßig Sex zu haben?
Dies ergab eine Umfrage, bei der mehr als 11.000 Singles und 7000 Liierte teilnahmen. Eine große Rolle spielen außerdem Unterstützung bei Problemen und regelmäßiger Austausch. Da stimmen Männer und Frauen ausnahmsweise überein. Doch in einem Punkt unterscheiden sich die Geschlechter: Männer erwarten sich von einer Beziehung mehr Sex, während sich Frauen von ihrem Partner vor allem Unterstützung im Alltag wünschen.

Die fünf wichtigsten Beziehungs-Gründe im Überblick:
1. Gemeinsame Freizeitgestaltung (63 Prozent)
2. Unterstützung bei Problemen (55 Prozent)
3. Regelmäßiger Austausch (55 Prozent)
4. Man ist weniger einsam (52 Prozent)
5. Regelmäßiges Sexleben (50 Prozent)

Wie sich diese Zahlen erklären, weiß Diplom-Psychologin Lisa Fischbach: „Die meisten suchen in einer Partnerschaft Zweisamkeit, Geborgenheit, das Gefühl, gemeinsam durch dick und dünn zu gehen. Leidenschaft und Sex sind sicherlich für viele erstrebenswert und so etwas wie die Amarenakirsche einer Liebe. Doch mit einiger Beziehungserfahrung weiß man um die Vergänglichkeit dieser Gefühle und um das, was auf Dauer wirklich zählt.“
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… dass die meisten Singles samstags ihr Glück versuchen?
Samstag ist der Wochentag mit dem höchsten Romantikpotenzial. So das Ergebnis einer Online-Umfrage. Am Wochenende haben Singles die meisten Dates: 42 Prozent der Singles daten vor allem samstags, ein Drittel favorisiert den Freitag. In der Woche sind die Solisten eher Date-Muffel: Nur schlappe drei Prozent der Dates fanden an einem Montag statt. Für ein sonntägliches Stelldichein entscheiden sich immerhin neun Prozent der Partnersuchenden.

60 Prozent der Singles legen ihr Date am liebsten auf den Abend. Ein Drittel favorisiert das Stelldichein am Nachmittag und nur fünf Prozent verabreden sich mittags zum Rendezvous. Total falsch, findet Single-Coach Lisa Fischbach: „Beim ersten Treffen geht es vor allem darum, ob man einander sympathisch findet. Um das herauszufinden, brauchen wir nur wenige Augenblicke. So ist ein Treffen zum Lunch ideal geeignet oder ein nachmittäglicher Spaziergang. Abendliche Dinner können zur Tortur werden, wenn man schon nach wenigen Minuten merkt, dass es einfach nicht passt.“
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… dass wenige Sekunden über Funkenflug oder Flaute entscheiden?
Die meisten Singles wissen schon innerhalb der ersten Minuten des Kennenlernens, ob sie sich in ihr Gegenüber verlieben könnten. Nur 16 Prozent brauchen dazu mehrere Treffen.

Ja oder nein? Singles wissen es sofort!
Laut Umfrage benötigen 46 Prozent der Singles lediglich ein paar Minuten, um zu wissen, ob sie sich in ihr Gegenüber verlieben könnten. Bei jedem Fünften dauert es sogar nur einige Sekunden. 17 Prozent geben der Entscheidung einige Stunden Zeit und 16 Prozent benötigen einige Treffen, um das Liebespotenzial herauszufinden.

Blitzschnelle Signale des Unterbewusstseins
„Es mag verblüffend klingen, aber tatsächlich erspüren wir Sympathie und Anziehungskraft innerhalb weniger Minuten und wissen, ob wir jemanden mögen oder nicht“, bestätigt Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von „ElitePartner.de“. „Blitzschnell scannen wir die wichtigsten Informationen, beurteilen sie unbewusst und senden sie anschließend als positives oder negatives Signal ans Großhirn. Das ist eine reflexartige Reaktion, die wir nicht kontrollieren können.“

Trotzdem sind ein zweiter Blick oder eine längere Kennenlernphase laut Fischbach nicht sinnlos. Denn: „Auch wenn die Intuition ein guter Ratgeber ist, macht es Sinn, den ersten Eindruck zu hinterfragen. Die Einordnung neuer Eindrücke wird durch gespeicherte Erfahrungen beeinflusst und die lassen manchmal keinen vorurteilsfreien Blick zu.“

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… wie Sie erkennen, ob Ihr Date auf Sie steht? Wenn er Sie nicht innerhalb der ersten drei Tage nach Ihrem Rendezvous anruft, steht er einfach nicht auf Sie! Dies ergab eine Studie, bei der mehr als 2000 Singles befragt wurden.

Warum ruft er mich denn nicht an? Hat er Stress im Job oder meine Nummer verloren? Die Singlestudie beweist es: Wenn er nichts von sich hören lässt, heißt das, dass er kein Interesse an Ihnen hat. Verliebte Männer melden sich schnell: Ein Drittel der befragten Herren greift noch am selben Abend des Dates zum Handy, 44 Prozent am nächsten Tag. Jeder, der länger auf sich warten lässt, hat kein Interesse. „Dann heißt es: Punkt setzen, Kapitel zuschlagen und nach vorne gucken“, rät Single-Coach Lisa Fischbach. „Anstatt in Selbstzweifel zu versinken, sollten Singlefrauen ihre Energie lieber konstruktiv in die Zukunft investieren“, so Fischbach.

Doch auch Frauen zeigen Initiative und melden sich selbst, wenn ihnen ein Mann gefällt. Nur 15 Prozent der Befragten halten dies für Männersache.

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… dass Singles nicht gerne alleine einschlafen? Bei einer Umfrage mit fast 2500 Teilnehmern gaben 66 Prozent der befragten Frauen und 77 Prozent der Männer an, dass sie es nicht mögen, alleine schlafen zu gehen. Grund dafür ist die Tatsache, dass ihnen hier besonders bewusst wird, dass sie einsam sind.

Außerdem vermissen Single-Frauen in diesen Situationen einen Partner:

1. Beim Einschlafen, im Bett (66%)
2. Sonntags (51%)
3. Pärchenabend (49%)
4. In leere Wohnung kommen (47%)
5. Eigener Geburtstag (40%)

Single-Coach Lisa Fischbach sieht darin allerdings eine Chance für einsame Herzen: „Manche Anlässe machen Singles das Fehlen eines Partners besonders bewusst. Bis zu einem gewissen Grad ist das Gefühl sogar produktiv, schließlich macht es deutlich, was man in einer Partnerschaft sucht. Zudem kann es die Initialzündung sein, sich aktiv auf Partnersuche zu begeben, entweder im Internet oder durch mehr Ausgehen und Aktivierung des Freundeskreises.“

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… dass Frauen die besseren Singles sind? Weibliche Singles sind zufriedener, weniger einsam, öfter unterwegs und haben ein enges soziales Netz, das ergibt zumindest eine Umfrage mit mehr als 17.000 Teilnehmern.

Bei der Studie gaben 66 Prozent der befragten Frauen an, glücklich mit ihrem Singledasein zu sein, während dies auf nur 59 Prozent der Männer zutrifft. Erstaunlicherweise wächst bei den Frauen mit zunehmendem Alter diese Zufriedenheit sogar noch weiter: So sind mehr als drei Viertel der alleinstehenden Frauen, die älter als 55 Jahre sind, glückliche Singles. Grund dafür ist das enge soziale Netz, das die meisten Frauen haben. So steht mehr als die Hälfte der Frauen mehrmals die Woche mit ihren Freunden in Kontakt, sei es über das Internet, das Handy oder das Telefon. Singlemänner stürzen sich dagegen eher in die Arbeit oder eine neue Beziehung.

Woran das liegt, weiß Diplom-Psychologin Lisa Fischbach. „Frauen sind die kompetenteren Singles, Männer haben mehr Probleme mit dem Alleinsein“, so Fischbach. „Daher suchen sich Männer nach einer Trennung schneller wieder eine neue Beziehung, während Frauen keine Schwierigkeiten haben, längere Zeit ohne Partner zu sein. Ihr Bedürfnis nach Nähe und Intimität finden Sie häufig bei Freunden. Zudem entwickeln sie stärker Fähigkeiten, Beziehungen emotionaler zu gestalten und für sich und ihre Gesundheit zu sorgen.“

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… dass Männer nach Trennung schneller für Neustart bereit sind?
Männer brauchen nach einer Trennung drei bis sechs Monate bis sie offen für etwas Neues sind. Frauen öffnen ihr Herz dagegen erst nach sechs bis zwölf Monaten für einen neuen Partner.

Frauen trauern länger
Jeder vierte Mann ist bereits nach ein bis drei Monaten nach einer Trennung wieder bereit für etwas Neues. Jeder Dritte benötigt vier bis sechs Monate, um sich neu öffnen zu können. Frauen trauern dagegen länger: 27 Prozent von ihnen brauchen sechs bis zwölf Monate und 38 Prozent sogar länger als ein Jahr, um eine Beziehung vollends zu verarbeiten. „Frauen nehmen sich für die Trauerarbeit bewusst mehr Zeit und setzen sich intensiv mit diesen Gefühlen auseinander. Sie wollen für eine neue Liebe das Alte ganz verarbeiten“, erläutert Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von ElitePartner.de die Ergebnisse. „Männer stürzen sich dagegen schneller in etwas Neues und versuchen auf diese Weise den Trennungsschmerz zu verdrängen.“

Ex-tremsituation: Wiedervereinigung nach Trennung nicht selten
40 Prozent der Singles geben an, in der Vergangenheit schon einmal mit einem Ex-Partner nach einer Trennung wieder zusammen gekommen zu sein.


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… dass laut Statistik jede dritte Scheidung nach dem Urlaub eingereicht wird?

Ein Urlaub bietet viel fruchtbaren Boden für Streit unter Paaren. „Im Alltag kommunizieren Paare im Schnitt nur zehn Minuten am Tag, und sind durch Beruf, Hobby und Freunde weniger auf sich selbst fokussiert“, erklärt Diplom-Psychologin Lisa Fischbach. „Im Urlaub sind sie so intensiv zusammen wie sonst nie“, so die Paartherapeutin. Außerdem stellen die hohen Erwartungen, die an einen Urlaub gebunden sind, ein Konfliktpotenzial dar, das schnell zu Streit führen kann.

Deshalb hat die Expertin folgende Tipps für Sie:

1. Plangespräch: In einem Gespräch sollten beide Partner ihre Wünsche an den Urlaub deutlich äußern. Im Anschluss gilt es, ein dazu passendes Ziel zu finden. Kompromissfähigkeit ist hier wichtig, da die Vorstellungen selten zu 100 Prozent übereinstimmen.

2. Solo-Trips: Endlich da! Jetzt bloß nicht Tag und Nacht aufeinander hocken, sondern ab und zu Zeit für sich einplanen. Solo-Trips halten lebendig und sorgen für Gesprächsstoff.

3. Kompromisse: Auch im Urlaubsalltag sind kleine Kompromisse essenziell. Diese sollten klar geregelt sein, z.B. indem jeder abwechselnd das Tagesprogramm bestimmt.

4. Zwischenbilanz: Etwa nach der Hälfte des Urlaubs entspannt zusammensetzen und gemeinsame Zwischenbilanz ziehen. So wird vermieden, dass einer aus Harmoniegründen seinen Frust schluckt und nach dem Urlaub Vorwürfe laut werden.

5. Romantik-Potenzial: Kleine Aufmerksamkeiten wirken auch im Urlaub als Liebes-Katalysator. Frühstück im Bett oder ein Strandspaziergang mit Champagner garantieren ein anschließendes Kribbeln.

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… dass Pärchen nach dem Sex lieber kuscheln anstatt zu reden?

Bei der Frage, was sie nach dem Sex am liebsten tun, sind sich Frauen und Männer ausnahmsweise Mal einig: So wollen neun von zehn Befragten nach dem Beischlaf kuscheln. Dies ergibt eine neue Studie mit 2479 Teilnehmern. Die berüchtigte „Zigarette danach“ benötigen nur fünf Prozent der Befragten und wird somit als Mythos entlarvt.

Die Top 5 Aktivitäten nach dem Verkehr

1. Kuscheln (88%)
2. Miteinander reden (56%)
3. Witze machen (37%)
4. Schlafen (29%)
5. Etwas trinken (28%)

Wie sich das Ergebnis erklärt? Diplom-Psychologin Lisa Fischbach: „Sex bringt oft starke Emotionen nach oben und schafft Nähe. Für viele steigt dadurch das Bedürfnis nach Intimität, was sich in Zärtlichkeiten oder dem emotionalen Austausch äußert. Wichtig ist es, dass die Partner in ihren sexuellen Wünschen harmonieren – umso besser, wenn beide ähnliche post-sexuelle Bedürfnisse haben.“

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... dass
Männer den Werkzeugkoffer Heidi Klum vorziehen? Männer gucken Frauen zuerst auf den Po und hätten gern jeden Abend eine andere im Arm? Weit gefehlt: Eine Umfrage offenbart beispielsweise, dass die Herren der Schöpfung beim Sex sehr um die eigene Figur besorgt sind – und lieber mit einem Techniker im Lift stecken blieben als mit Modelmama Heidi Klum.

Zehn überraschende Fakten über Männer:

82 Prozent finden die Vorstellung, den Rest ihres Lebens nur noch mit einer Frau zu schlafen wunderbar. Einzige Bedingung: Sie ist die Richtige.
22 Prozent würden bei der Heirat darauf bestehen, dass sie seinen Namen annimmt.
62 Prozent würden in Elternzeit gehen, wenn ihre Partnerin deutlich mehr verdiente als sie selber.
57 Prozent würden lieber mit ihrer Sekretärin als mit ihrer Chefin schlafen.
75 Prozent ist das Gesicht beim Aussehen einer Frau am wichtigsten. Elf Prozent entscheiden sich für den Busen.
68 Prozent machen sich beim ersten Date eher darüber Sorgen, wie sie selbst ankommen als darüber, wie die Frau sich wohl benimmt.
64 Prozent achten beim Sex eher darauf, dass sie selbst eine gute Figur machen. Nur 36 Prozent ist die Figur der Partnerin wichtiger.
68 Prozent würden die „Pille“ für den Mann nehmen.
32 Prozent würden lieber mit einem Techniker und seinem Werkzeugkoffer im Aufzug stecken bleiben als mit Heidi Klum.

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... dass
Frauen einen Partner wollen, der mehr verdient?

Während das Gehalt der Partnerin den meisten Männern egal ist, kann sich mehr als die Hälfte aller Frauen nicht vorstellen, einen Partner zu haben, der weniger verdient als sie selbst. Dies ergab eine Studie, bei der 12.000 Singles nach ihren Präferenzen bei der Partnerwahl befragt wurden.

Insbesondere Frauen in der Familiengründungsphase legen viel Wert darauf, dass ihr Mann gut verdient. Nur knapp ein Drittel aller Frauen zwischen 30 und 44 Jahren kann sich vorstellen, einen Mann zu haben, dessen Gehalt geringer als das eigene ist. Die Diplom-Psychologin Lisa Fischbach weiß, warum: „In Zeiten wirtschaftlicher Schwankungen legen Frauen Wert auf finanzielle Stabilität und Sicherheit. Ein hohes soziales Prestige punktet immer noch bei der Partnerwahl – Dazu gehört auch ein gehobenes Einkommen.“

Bei den jüngeren Frauen ist der Wunsch nach einem gut verdienenden Partner übrigens nicht so groß: Rund die Hälfte der befragten Frauen zwischen 20 und 29 Jahren hätte nichts dagegen, in einer Beziehung zu sein, wo der andere Teil weniger verdient.

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... dass Singlefrauen ungern allein auf Hochzeiten gehen?

Der Mai ist der Hochzeitsmonat schlechthin – laut statistischem Bundesamt wird jede vierte Ehe im Wonnemonat geschlossen. Für viele Singlefrauen ist das eine Quälerei, denn sie müssen den Hochzeitsmarathon solo durchleben. Laut einer Studie, bei der rund 5000 Singles befragt wurden, leiden vor allem Frauen darunter, wenn sie ohne Begleitung auf eine Hochzeit gehen müssen.

Nur jeder Dritte Mann hat ein Problem damit, Hochzeiten solo zu besuchen, während fast die Hälfte aller Frauen damit zu kämpfen hat. Deshalb nehmen 57 Prozent aller Befragten lieber einen guten Freund auf eine Hochzeit mit, als dort alleine zu erscheinen.

„Die romantische Atmosphäre auf Hochzeiten führt Singles ihr Alleinsein besonders deutlich vor Augen“, erläutert Diplom-Psychologin Lisa Fischbach. „Häufig kommen dazu nervige Nachfragen, warum sie denn noch nicht unter der Haube sind. Dafür am besten eine kesse Antwort überlegen, anstatt ernsthaft darauf einzugehen. Zudem sind Hochzeiten ein prima Flirtrevier: Anstatt sehnsüchtig die glücklichen Paare auf dem Parkett zu beobachten, sollten Singles einfach selbst jemanden auffordern. So kommt man sich ziemlich schnell nahe.“
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... dass Frauen heutzutage lieber Karriere machen als Kinder zu kriegen?

Deutschland hat europaweit eine der niedrigsten Geburtenraten, was laut einer neuen Studie darauf zurückzuführen ist, dass Ziele wie Karriere und Selbstverwirklichung mehr in den Fokus der Frauen geraten sind. Vor allem Akademikerinnen entscheiden sich oft lieber für die Karriere als für ein Kind.

Hier die Gründe für die Kinderlosigkeit in Deutschland:

Gründe für Kinderlosigkeit (Liierte, 30-44 Jahre)
1. Mein Leben gefällt mir ohne Kinder (19%)
2. Karriere zunächst wichtiger (18%)
3. Finanzielle Gründe (17%)
4. Freiheiten ausleben (15%)
5. Unzureichende Kinderbetreuungsmöglichkeiten (11%)

Gründe für Kinderlosigkeit (Singles, 30-44 Jahre)
1. Passender Partner fehlt (67%)
2. Mein Leben gefällt mir ohne Kinder (17%)
3. Freiheiten ausleben (15%)
4. Finanzielle Gründe (14%)
5. Karriere zunächst wichtiger (13%)

Neben denen, die sich bewusst gegen ein Kind entscheiden, gibt es eine große Zahl unfreiwilliger Kinderloser. Ihnen fehlt zum richtigen Zeitpunkt ein Partner. Stress und Hektik wirken sich negativ auf die Fruchtbarkeit aus und Beruf und Kinderkriegen scheinen für sie unvereinbar.
Interessant ist allerdings, dass rund die Hälfte der befragten Männer bereit dazu wäre, in Elternzeit zu gehen. Lediglich 30 Prozent können sich das für sich nicht vorstellen.

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... dass Frauen bei der Partnerwahl archaische Beutemuster verfolgen?

Laut einer Studie, bei der rund 12.000 Singles befragt wurden, achten Frauen bei der Partnerwahl nach wie vor darauf, dass ein möglicher Partner einen hohen Status hat und die eigenen Ressourcen sichert. Vor allem Akademikerinnen, die es sich eigentlich leisten könnten bei der Männerwahl auf Aussehen oder Charme zu achten, fordern von ihren Partnern Hochschulabschlüsse.

Die Ergebnisse im Überblick

50 Prozent der Frauen wünschen sich einen Partner mit Hochschulabschluss

27 Prozent Der Frauen wollen sogar einen Partner mit Doktortitel

67 Prozent der befragten Akademikerinnen können sich nur einen Partner mit Hochschulabschluss vorstellen

39 Prozent der Akademikerinnen möchten einen Partner mit Doktortitel

58 Prozent der Akademikerinnen können sich nicht vorstellen, einen Partner mit Hauptschulabschluss zu haben

Auffallend ist, dass vor Allem FDP-Wählerinnen auf Doktortitel stehen. 40 Prozent der Frauen, die die FDP wählen, fordern von ihrem Partner einen Doktortitel, während von den SPD-, CDU/CSU- und Bündnis90/Grüne-Wählerinnen nur jede Dritte auf einen Doktortitel bei der Partnersuche achtet.

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... wie Sie am besten flirten? Diplom-Psychologe Markus Ernst arbeitet auch für die Online-Partneragentur „Parship.de“ und gibt fünf Tipps für ein erfolgreiches Kennenlernen:

1. Die „3-Sekunden-Regel“
Wer zu lange überlegt wie er den anderen ansprechen soll, verliert sich häufig in lähmenden Analysen möglicher Reaktionen des Gegenübers – das lässt einen verkrampft erscheinen und nimmt die Spontanität. Sprechen Sie Ihr Gegenüber deshalb gleich an.

2. Keine „Flirtsprüche“
Bitte verwenden Sie keine abgedroschenen Anmachsprüche – die machen eher unattraktiv. Eine kurze Frage, z.B. bezogen auf die momentane Situation, oder ein nettes Kompliment, ohne mit der Tür ins Haus zu fallen, kann ein guter Flirtstart sein. Übrigens spielt beim Flirten weniger der Inhalt einer Unterhatung eine Rolle, sondern vielmehr die Art und Weise, wie das Gesagte kommuniziert wird. Deshalb wichtig: vorher Augenkontakt suchen.

3. Achten Sie auf Ihre Körpersprache
Gestik, Mimik, Körperhaltung – ein Spiegel unserer momentanen
emotionalen Verfassung und Hauptbestandteil unserer Ausstrahlung. Wer dem anderen offen und zugewandt gegenübersteht strahlt
Selbstbewusstsein und Interesse aus. Das macht sympathisch.

4. Bleiben Sie authentisch
Es lohnt sich nicht, sich zu verstellen – auch wenn Sie meinen, damit Ihr Gegenüber zu beeindrucken. Bleiben Sie natürlich und bei sich selbst – denn genau das wirkt anziehend!

5. Setzen Sie sich nicht unter Erfolgsdruck
Der erste Flirt muss nicht gleich vor dem Traualtar enden. Gehen Sie den Flirt ganz entspannt an. Wird Ihre Aktivität vom Gegenüber nicht erwidert, gibt es viele Gründe dafür, die nicht zwangsläufig an Ihrer Person liegen müssen.
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... dass Single-Männer im Frühling eine feste Partnerin am meisten vermissen? Frauen haben dann die schlimmste Phase schon hinter sich. Sie sehnen sich vor allem im Winter nach einer Beziehung.

Singleblues im Frühling und Winter
Bei 43 Prozent der Singles steigt der Beziehungswunsch im Frühling. Jeder Dritte empfindet im Winter die größte Partnersehnsucht. Im Sommer und Herbst dagegen spüren Singles die Einsamkeit weniger stark.

Männer leiden im Frühling, Frauen im Winter
Jeder zweite Singlemann hat besonders im Frühling große Sehnsucht nach einer Partnerin. Frauen leiden eher im Winter: Jede Dritte hätte besonders in der dunklen Jahreszeit gern einen Partner.

Kommentar: Frühling weckt Sinnlichkeit
„Der Frühling ist die gefühlsfördernde Jahreszeit“, so Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von ElitePartner.de. „Mit den Temperaturen steigt die Sehnsucht nach Schmetterlingen im Bauch. Hormonelle Gründe für Frühlingsgefühle sind umstritten, aber Sonne und Wärme machen Lust aufs Flirten. Wir verstecken uns nicht mehr in Wintermänteln, gehen offener auf andere zu und schauen auf der Straße auch mal Fremden in die Augen anstatt auf vereiste Gehwege.“

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... dass Frauen sich bei der Parnterwahl nicht nach „unten“ orientieren? Chefarzt heiratet Krankenschwester, Chefärztin aber nicht den Pfleger: das veraltete Vorurteil stimmt.

Die zehn attraktivsten Männerberufe
1. Architekt (32%)
2. Arzt (31%)
3. Journalist (28%)
4. Anwalt (28%)
5. Manager (25%)
6. Handwerker (24%)
7. Musiker (19%)
8. Polizist (19%)
9. Pilot (19%)
10. Lehrer (17%)

Die zehn attraktivsten Frauenberufe
1. Ärztin (32%)
2. Journalistin (25%)
3. Krankenschwester (25%)
4. Anwältin (24%)
5. Lehrerin (24%)
6. Architektin (23%)
7. Musikerin (22%)
8. Schauspielerin (20%)
9. Model (18%)
10. Managerin (17%)

Maurer und Professorin? Keine Chance
In der Studie wurden die Angaben von Akademikerinnen mit denen von Frauen ohne akademischen Abschluss verglichen. Es zeigt sich: Bei Akademikerinnen haben Männer mit Berufen, die keinen Studienabschluss erfordern, wenig Chancen. So finden nur 15 Prozent der Akademikerinnen Handwerker attraktiv. Bei Frauen ohne akademischen Abschluss ist es jede vierte Frau, die Handwerker attraktiv findet. Eine ähnliche Diskrepanz zeigen die Angaben in Bezug auf Köche und Feuerwehrmänner.

Krankenschwestern sind attraktiv, Pfleger nicht
Männer in eher weiblich konnotierten Berufen sind bei Frauen weniger begehrt, während Frauen in diesen Berufen bei Männern sehr gut ankommen. So findet jeder vierte Mann Krankenschwestern sexy, während Krankenpfleger nur von sieben Prozent der Frauen als attraktiv empfunden werden

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... dass Frauen nicht nur nach der großen Liebe suchen, unnahbar und emotional sind? Der berufliche Erfolg ist für das schöne Geschlecht sehr wichtig.

Zehn erstaunliche Fakten über Frauen

74 Prozent macht Erfolg im Berufsleben glücklich.
49 Prozent wünschen sich einen brünetten Partner.
55 Prozent denken, dass Untreue bereits beim Küssen beginnt.
42 Prozent möchten nicht heiraten.
31 Prozent waren schon einmal in einen Kollegen verliebt.
62 Prozent glauben an die Liebe auf den ersten Blick.
31 Prozent bekamen ihren ersten Kuss bereits mit unter 13 Jahren.
19 Prozent machen sich beim Kennenlernen rar, um interessanter zu erscheinen.
33 Prozent schreckt es ab, wenn er beim ersten Date über Familienplanung spricht.
47 Prozent erwarten, dass er beim Date zahlt.

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... dass in der fünften Jahreszeit nicht alles erlaubt ist? Im Gegenteil: Die Mehrheit der Singles würde ihrem Partner auch beim Karneval keinen Seitensprung durchgehen lassen – wobei Männer etwas toleranter sind als Frauen.

Seitensprünge sind auch verkleidet ein Tabu
84 Prozent der Singles würden einem Partner auch an Karneval kein Fremdgehen erlauben. Immerhin jeder fünfte Mann würde allerdings seiner Partnerin einen Ausrutscher in dieser Zeit eher verzeihen als sonst. Nur 14 Prozent der Frauen wären ebenso tolerant.

Kommentar: Bützchen sind erlaubt, mehr aber nicht
„Gerade die närrischen Tage verlocken dazu, aus sich heraus zu gehen und hemmungsloser zu sein als sonst“, konstatiert Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von ElitePartner.de. „So steigt die Flirtlaune. Doch wer vorher mit seinem Partner nichts anderes vereinbart hat, verletzt die Beziehungsgrenzen, wenn er sich auf einen Seitensprung einlässt. Kaum einer vergibt zu Karneval einen Freifahrtsschein.“

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... dass Linke auf Krankenschwestern, Konservative auf Anwältinnen stehen und Ärztinnen überall gut ankommen? Wir verraten, wie unterschiedlich die Anhängerinnen und Anhänger von SPD, CDU/CSU, Bündnis90/Die Grünen, FDP und Linke in der Liebe ticken.

SPD-Frauen stehen auf Männer mit Abi, FDP-Wählerinnen auf Akademiker
Die Linke- und SPD-Wählerinnen hätten am liebsten einen Mann mit Abitur als Partner. Wählerinnen von Bündnis90/Grüne, CDU/CSU und FDP dagegen möchten Akademiker daten. Besonders FDP-Wählerinnen finden Bildung sexy: Dreiviertel von ihnen möchten einen Partner mit Universitätsabschluss. Anders dagegen der Anspruch der männlichen Wähler: Anhänger von SPD, FDP und Bündnis90/Grüne hätten am liebsten eine Partnerin mit Abitur. Christdemokraten und Linke favorisieren dagegen Akademikerinnen.

Manager machen FDP-Frauen schwach, Handwerker die Linken
Ob grün, gelb, rot oder schwarz – Ärzte haben bei allen Frauen gute Chancen. Wählerinnen der Partei Die Linke wollen zudem einen Mann, der zupacken kann: Sie finden Handwerker am attraktivsten. CDU- sowie FDP-Wählerinnen bekommen bei Managern und Anwälten weiche Knie. Anhängerinnen der SPD und von den Grünen stehen auf Architekten und Journalisten.

Linke stehen auf Krankenschwestern, Konservative auf Anwältinnen
Krankenschwestern wirken auf Linke-Wähler am attraktivsten, Journalistinnen erobern die Herzen von SPD- und Grüne-Wählern. Konservative und Liberale dagegen stehen auf Anwältinnen. Unabhängig davon, wie sie zur Gesundheitsreform stehen: Auf Ärztinnen fliegen Männer aller Parteien. Auffällig: Schauspielerinnen und Models kommen besonders bei FDP-Wählern an.
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... dass die politische Einstellung die Wahl des Partners kaum beeinflusst? Nur knapp jeder Dritte legt Wert darauf, dass ein potenzieller Partner dieselbe politische Richtung vertritt wie er selbst. Interessant: Frauen sind dabei weniger zur großen Koalition bereit als Männer.

Links? Rechts? Ihm ist egal, wen Sie wählt
28 Prozent der Singles ist es wichtig, dass ihr Partner eine ähnliche politische Meinung hat wie sie selbst. Frauen legen dabei größeren Wert auf Übereinstimmung: Mehr als jede Dritte möchte einen Partner, der ihre politische Meinung teilt, bei den Männern ist es nur jeder Vierte.

Akademikerinnen ist politische Übereinstimmung besonders wichtig
Besonders Singles mit akademischem Hintergrund unterscheiden sich in dieser Sache: Während 43 Prozent der Akademikerinnen die politische Übereinstimmung mit dem Partner wichtig ist, sind es bei den männlichen Akademikern nur 27 Prozent.

Kommentar: „Frauen ist intellektueller Austausch wichtiger“
„Frauen legen in einer Beziehung großen Wert auf Gemeinsamkeiten und eine gute Kommunikation mit dem Partner“, erläutert Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von ElitePartner.de: „Das betrifft emotionale Inhalte wie intellektuelle. Deswegen ist es ihnen besonders wichtig, dass ihr Partner ähnliche Interessen und Einstellungen teilt. Für Männer ist die politische Gesinnung der Freundin nicht entscheidend. Sie scheinen größeren Wert auf andere Kriterien zu legen.“

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... dass Umarmungen wichtiger sind als Sex? Singlefrauen vermissen sie jedenfalls mehr als Sex. Singlemännern fehlt vor allem das Knutschen.

Welche Zärtlichkeiten Singles vermissen
1. Küsse (62 Prozent)
2. Sex (57 Prozent)
3. Umarmungen (55 Prozent)
4. Arm in Arm einschlafen (52 Prozent)
5. Hand in Hand gehen (36 Prozent)

Frauen vermissen Umarmungen, Männer Küsse
Während nur 48 Prozent der Männer Umarmungen fehlen, vermissen Singlefrauen diese Form der Zuneigung mit 61 Prozent am meisten. 66 Prozent der Männer dagegen fehlen vor allem Küsse (Frauen: 59 Prozent).

Männer vermissen Sex mehr als Frauen
63 Prozent der Singlemänner und 52 Prozent der Singlefrauen vermissen vor allem den Sex.

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... dass sich viele Frauen an die Regel halten „Willst du gelten, mach dich selten“? Vor allem junge Frauen machen sich bei ihren Verehrern rar.

Jede Dritte spielt die Coole
Jede dritte Frau zwischen 18 und 29 Jahren hält sich beim Kennenlernen gerne zurück, um interessanter zu scheinen.

Bei Älteren ist rar machen out…
Mit dem Alter werden Frauen offener: In der Altersgruppe über 30 Jahren spielt nur noch jede fünfte Frau das Spielchen der Unnahbaren. Bei den Frauen über 55 Jahren sogar nur jede Zehnte.

Männer wollen Offenheit
Nur zwölf Prozent der Männer gefällt es, wenn eine Frau sich beim Kennenlernen in die Pose des „Fräulein Rühr mich nicht an“ begibt.

Kommentar: Zurückhaltung vs. Hingabe
Je mehr wir für etwas kämpfen müssen, desto mehr begehren wir es. Richtig? „Nein, die Dosis ist ausschlaggebend“, erklärt Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von ElitePartner.de: „Das Spiel mit Aufmerksamkeit und Zurückhaltung kann charmant wirken, nur muss die Mischung stimmen. Natürlich sollte eine Frau beim beim ersten Date nicht alles geben, sondern sich auch erobern lassen. Das mögen sogar viele Männer. Wer aber an einer Beziehung interessiert ist, sollte die Unnahbarkeit nicht zu sehr übertreiben. Zu viel Stolz hat in der Liebe nichts zu suchen, wir müssen uns öffnen, um uns näher zu kommen.“

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... dass Hamburger Männer Flirt-Meister sind? Sie ergreifen im Bundesvergleich am ehesten die Initiative, wenn ihnen eine Frau gefällt.

Hamburger Männer sind flirtmutig, Sachsen schüchtern
Hamburger sind die flirtmutigsten Männer der Republik: 36 Prozent gehen in die Offensive, wenn ihnen eine Frau gefällt. Flirt-Schlusslichter sind dagegen die Sachsen: Hier würde nur jeder vierte Mann eine interessante Frau nach einem Treffen oder ihrer Nummer fragen.

Bayern müssen den ersten Schritt machen
33 Prozent der bayrischen Frauen finden, dass er beim Flirt den ersten Schritt machen sollte. Berlinerinnen sind emanzipierter: Nur jede Vierte sieht den Mann in der Flirt-Pflicht.

Flirt-Verwirrung in Baden-Württemberg
43 Prozent der Männer in Baden-Württemberg finden, dass die weiblichen Signale beim Flirt oft missverständlich sind. In Niedersachsen beschwert sich nur jeder Dritte über missverständliche Flirtsignale.

Kein Babytalk in NRW
37 Prozent der Männer in Nordrhein-Westfalen sind abgeschreckt, wenn eine Frau bereits beim ersten Date über Familienwünsche spricht. Entspannter sehen es die Rheinland-Pfälzer: Nur 27 Prozent von ihnen würde das Baby-Thema stören.

Sex beim ersten Date? Nicht in Bayern
Für jede zweite Bayerin kommen körperliche Intimitäten beim ersten Date nicht in Frage. Anders die weiblichen Nordlichter: Nur 40 Prozent der Schleswig-Holsteinerinnen würden Sex beim ersten Date ausschließen.

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Wussten Sie schon ...

... dass Singles gerne mit Kollegen shakern? Jeder zweite ist auf Firmenweihnachtsfeiern offen für einen Flirt. Kein Wunder, bietet sich hier doch eine gute Chance für lockere, abteilungsübergreifende Kontakte abseits des Büroalltags. Aber Vorsicht, ganz ohne Gefahren ist ein Flirt unter Kollegen nicht. Mit diesen fünf Tipps gelingt er:

1. Den ersten Schritt wagen
Jetzt ist die perfekte Gelegenheit, den sympathischen Kollegen anzusprechen, den man sonst nur aus der Ferne beobachtet.

2. Anknüpfungspunkte nutzen
Der große Vorteil an einem netten Flirt unter Kollegen: Man hat einen Anknüpfungspunkt! Tipp: Erst über Dienstliches plaudern, beispielsweise den neuen Großauftrag oder über etwas Banaleres wie das Kantinenessen, und später auf die private Ebene wechseln.

3. Alkoholischen Verlockungen widerstehen
Ein Gin Fizz hier, ein Schluck Feuerzangenbowle dort – und schon fallen alle Hemmungen. Generell gilt: Nur so viel trinken, dass man sich unter Kontrolle hat und zwischendurch auch auf antialkoholische Getränke zurückgreifen.

4. Finger weg vom Chef
Wer bei Vorgesetzten zu weit gegangen ist, verbrennt sich meist die Finger. Da helfen im Nachhinein nur klare Worte, die den Ausrutscher entschuldigen und der Ausblick, sich künftig lediglich aufs Berufliche zu beschränken.

5. Flurfunk bedenken
Bei allem was man tut, sollte man bedenken, dass man am nächsten Morgen wieder im Büro sitzt. Ein solcher Tag kann zur Qual werden, wenn man mit hochrotem Kopf an den vorherigen Abend zurückdenkt und der Flurfunk auf Hochtouren läuft.

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Wussten Sie schon ...

... dass Männer sich lieber verkuppeln lassen als Frauen? Jeder Dritte hätte nichts dagegen, sich von Freunden verkuppeln zu lassen. Bei den Frauen ist es nur jede Fünfte.

Männer sind offener für Liebes-Nachhilfe
34 Prozent der Männer, aber nur 20 Prozent der Frauen würden sich gern von Freunden oder Bekannten verkuppeln lassen.

Auch das Alter spielt eine Rolle
Während 37 Prozent der 18- bis 29-Jährigen sich auf ein von Freunden arrangiertes Blind-Date einlassen würden, ist es bei den 45- bis 54-Jährigen nur noch jeder Fünfte.

Kommentar: Frauen sind kritischer
„Die Unterschiede zur Verkuppelungs-Bereitschaft zwischen Männern und Frauen sind ganz typisch“, konstatiert Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von ElitePartner.de: „Frauen möchten ihre Partnerwahl tendenziell eher selbst bestimmen, denn sie prüfen Partner meist kritischer. Evaluationsbedingt riskieren sie mehr als Männer, wenn sie eine Beziehung eingehen, beispielsweise im Falle einer Schwangerschaft.“

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Wussten Sie schon ...

... dass Singles an Seelenverwandtschaft glauben? Zentrale Fragestellung: Gibt es einen Partner, der besonders gut zu uns passt oder können wir mit verschiedenen Menschen glücklich werden?

„You are my one and only“

72 Prozent der Singles sind sich sicher, dass es irgendwo eine ganz bestimmte Person gibt, mit der sie ganz besonders gut zusammen passen.

Männer glauben eher an multiples Glück
Gleichzeitig sind 57 Prozent der Singles der Meinung, dass es mehrere Personen gibt, mit denen sie glücklich werden könnten. Auffällig: Männer vertreten diese Ansicht weit mehr als Frauen. Während nur knapp jede zweite Frau der Aussage zustimmt, sind es bei den Männern 64 Prozent.

Kommentar: Frauen glauben stärker an romantisches Ideal
„Im Glauben an einen Seelenverwandten, mit dem man sich blind versteht, wird der Wunsch nach Geborgenheit und bedingungslosem Vertrauen deutlich. Das ist für viele Ur-Sehnsucht und romantisches Ideal. Frauen neigen zu diesem Bedürfnis eher als Männer, die pragmatischer und flexibler zu sein scheinen und sich das Beziehungsglück mit mehreren Menschen vorstellen können. Der Glaube an den einzigen Richtigen, kann die Partnersuche verlängern. Dazu passt, dass Frauen im Allgemeinen besser mit ihrem Single-Dasein zu Recht kommen und im Laufe der Zeit höhere Ansprüche an eine Beziehung entwickelt haben. Für deren Erfüllung sind sie eher bereit zu warten.“

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Wussten Sie schon ...

... dass Männer gerne den Beschützer spielen? Jeder Zweite mag es, wenn eine starke Frau ihre schwache Seite zeigt. Besonders Jüngeren gefällt das.

Weicher Kern gesucht
46 Prozent der Männer mögen es, wenn eine starke Frau eine Schulter zum Anlehnen braucht. Interessant: Akademiker stimmen dieser Aussage weniger zu, hier sind es nur 40 Prozent. Andererseit können nur zehn Prozent der Männer mit sehr selbstbewussten und unabhängigen Frauen gar nichts anfangen.

Kommentar: Männlicher Beschützerinstinkt
„Männer haben Schwierigkeiten, mit der veränderten Rolle der Frau umzugehen“, konstatiert Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von ElitePartner.de. „Zum Teil greifen bei der Partnerwahl und den damit verbundenen Prozessen uralte Muster. So tendieren Männer immer noch dazu, den Beschützerinstinkt ausspielen zu wollen. Viele Frauen gelten heute aufgrund der Emanzipation als stark und unabhängig, sie sind beruflich erfolgreich, finanziell autark und strahlen Selbstbewusstsein aus. Männern gefällt es jedoch, wenn Frauen ihre schwachen Seiten zeigen. Dadurch fühlen sie sich stark.“

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Wussten Sie schon ...

... dass Männer immer noch den ersten Schritt machen müssen? Jede dritte Singlefrau ist davon überzeugt, dass die Initiative vom anderen Geschlecht ausgehen muss. Interessant: Je jünger, desto eher vertreten Frauen diese Meinung.

Männer müssen aktiv werden
30 Prozent der Singlefrauen finden, dass der Mann beim Flirten den ersten Schritt machen müsse. Je älter die Frauen, desto größer die Emanzipation. Während in der Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen jede zweite Frau dem Mann die Initiative zuschreibt, sind es bei den Frauen über 55 Jahren nur noch 17 Prozent.

Kommentar: Erfahrung macht selbstbewusst
Diplom-Psychologin Lisa Fischbach: „Je älter wir werden, desto mehr Erfahrung in Liebesdingen haben wir gesammelt. Wir sind selbstbewusster und wählerischer – dementsprechend schreiben wir die Initiative nicht mehr nur dem Mann zu, sondern möchten selbst steuern, mit wem wir in Kontakt treten.“

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Wussten Sie schon ...

... dass sich jeder zweite Single Kinder wünscht? Für das Glück der Frauen ist eigener Nachwuchs noch wichtiger als für das der Männer.

Glücksfaktor Baby
48 Prozent der befragten Singles sagten, dass eigene Kinder für sie wichtiger Bestandteil eines erfüllten Lebens seien. Während bei den Frauen 53 Prozent diese Ansicht vertreten, sind es bei den Männern 45 Prozent.

Junge Deutsche wünschen sich Nachwuchs
Besonders für junge Singles zwischen 18 und 29 Jahren ist die eigene Familie wichtig für das persönliche Glück: 54 Prozent von ihnen wünschen sich Kinder, bei den 30- bis 44-Jährigen dagegen sinkt die Zahl auf 44 Prozent.

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Wussten Sie schon ...

... dass Männer bei Frauen nicht nur aufs Aussehen achten? Zum Weltmännertag am dritten November verraten wir Ihnen, dass sie außerdem nicht nur für den Job leben und Womanizer sind.

Zehn erstaunliche Fakten über Männer:

17 Prozent
haben ihren ersten Kuss erst mit über 16 Jahren bekommen.
20 Prozent mögen brünette Frauen am liebsten.
22 Prozent wünschen sich eine Frau mit weiblichen Kurven.
25 Prozent waren schon mal in eine Frau verliebt, die sie zuerst nicht attraktiv fanden.
30 Prozent hatten erst eine oder zwei Liebesbeziehungen.
45 Prozent betrachten Kinder als wichtigen Bestandteil eines ausgefüllten Lebens.
47 Prozent denken, dass Untreue schon beim Küssen beginnt.
64 Prozent glauben an die Liebe auf den ersten Blick.
73 Prozent macht beruflicher Erfolg glücklich, 85 Prozent dagegen eine Beziehung.
83 Prozent ist Intelligenz bei einer Partnerin besonders wichtig.

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Wussten Sie schon ...

... dass sich die Mehrheit der Singles an den Geburtstag des Ex-Partners erinnert? Den ehemaligen Jahrestag hat immerhin jeder Vierte noch im Kopf.

Bei Frauen ist das Datum präsenter
78 Prozent der Singles wissen noch, an welchem Tag ihr Ex-Partner Geburtstag hatte. Frauen haben dabei ein besseres Gedächtnis als Männer: 81 Prozent von ihnen haben das Datum im Kopf, bei den Männern sind es 76 Prozent.

Jahrestag wichtiger als Trennungsdatum
28 Prozent der Singles können auf Anhieb das Datum des Jahrestages mit ihrem ehemaligen Partner nennen. An das Datum des Trennungstags dagegen erinnern sich nur 23 Prozent.

Und die Handynummer?
Jeder Vierte hat die Nummer des Ex-Partners noch im Kopf. Hier liegen Männer leicht vorn: 27 Prozent von ihnen, aber nur 24 Prozent der Frauen können den Verflossenen auch ohne Telefonbuch anrufen.

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Wussten Sie schon ...

... dass Singles schüchtern sind? Zwar ist bei den meisten von ihnen der Wunsch nach einer Beziehung groß, doch kaum einer geht dafür in die Offensive. Männer wie Frauen halten sich eher zurück

Schüchterne Singles
Nur jeder dritte Mann und jede fünfte Frau sagen von sich, dass sie aktiv werden und die Initiative ergreifen würden, wenn ihnen jemand gefällt.

Ältere Männer sind mutiger
Männer werden mit dem Alter mutiger: Während sich in der jungen Generation, der 18 bis 29jährigen Singlemänner, nur 29 Prozent trauen, eine interessante Frau nach einem Treffen oder der Telefonnummer zu fragen, sind es bei den Männern über 45 Jahren 37 Prozent.

Tipp: Flirten üben!
„Die meisten haben Angst vor einem Gesichtsverlust, wenn ihr geäußertes Interesse nicht erwidert wird“, sagt Flirtcoach Lisa Fischbach von ElitePartner.de: „Deshalb wagen wir oft nicht den ersten Schritt und verpassen wichtige Chancen. Mit dem Alter entwickeln wir häufig mehr Selbstbewusstsein im Umgang mit dem anderen Geschlecht und damit sinkt die Sorge vor einem Korb. Zudem sind viele Deutsche nicht geübt im lockeren Small-Talk, was aber Grundvoraussetzung fürs Flirten ist. Einfache, aber effektive Regel für den ersten Schritt: Verschenken Sie einfach mal ein Lächeln und wagen Sie einen interessierten Blick. Das bewirkt bereits kleine Wunder!“

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Wussten Sie schon ...

... warum wir heutzutage noch heiraten? Am 10.10.2010 ist es wieder soweit – an diesem Tag treten besonders viele Paare vor den Traualtar, um sich das magische Datum zu sichern. Doch warum heiraten wir heute eigentlich noch?

Die zehn häufigsten Gründe für die Ehe:

1. Als Beweis meiner Liebe für meinen Partner (52%)
2. Um allen zu zeigen, dass wir zusammengehören (27%)
3. Aus steuerlichen Gründen (26%)
4. Eine Ehe ist für mich Voraussetzung zur Familiengründung (19%)
5. Um im Alter die Vorteile einer festen Beziehung zu genießen (18%)
6. Um finanziell und sozial einen höheren Status zu haben (13%)
7. Um sicher zu sein, dass sich mein Partner zu mir bekennt (13%)
8. Eine Ehe verbessert die Beziehungsqualität (13%)
9. Aus religiösen Gründen (9%)
10. Weil Beziehungskrisen in einer Ehe besser überwunden werden (8%)

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Wussten Sie schon ...

... dass Heidi Klum und Seal für deutsche Singlemänner das bewundernswerteste Promi-Paar bilden? Frauen träumen dagegen eher von einer Märchen-Beziehung à la Prinzessin Victoria von Schweden und Daniel Westling.

Männer und Frauen bewundern unterschiedliche Promi-Paare
42 Prozent der Singlemänner finden die Power-Liebe zwischen Heidi und Seal besonders bemerkenswert. Der Favorit der Frauen ist dagegen die Partnerschaft von Prinzessin Victoria und ihrem Daniel. Während jede Zweite diese Liebe bewundert, tun dies nur 27 Prozent der Männer.

Kommentar: Prinzessinnen- versus Model-Liebe
„Die Liebe einer Prinzessin zu einem Bürgerlichen entgegen aller Konventionen trifft die romantische Ader vieler Frauen“, stellt Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von ElitePartner.de fest. „Männer dagegen gefällt die energiegeladene Partnerschaft einer Heidi Klum.Zudem entspricht das deutsche Topmodel mit perfekter Figur und blondem Haar dem Schönheitsideal vieler Männer und gewinnt dadurch Sympathien.“

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Wussten Sie schon ...

... dass Singles lieber länger suchen als Kompromisse einzugehen? Die meisten von ihnen warten auf die große Liebe.

Warten auf die Liebe
65 Prozent der Singles sind bereit, auf die große Liebe länger zu warten oder länger nach ihr zu suchen. Hier sind sich die Geschlechter einig. Nur acht Prozent wären bereit, sich auf eine Kompromiss-Beziehung einzulassen. Hier ist der Anteil der Männer etwas höher (zehn Prozent).

Auf den ersten Blick
57 Prozent der Singles sind dabei sicher, dass sie recht schnell erkennen, ob jemand zu ihnen passt.

Kommentar: Kompromisslose Ansprüche
„Die Liebe unterliegt heute so hohen Ansprüchen wie nie zuvor“, sagt Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von ElitePartner.de. „Alles ist erlaubt. Wir können Affären haben, uns mit 25 oder 65 Jahren neu verlieben. Diese Freiheit macht die Liebe auch kompliziert. Wo viel möglich ist, ist wenig festgelegt. Wir selbst haben unser Glück in der Hand, können frei entscheiden, müssen aber auch erst entdecken, was uns wichtig ist und mit wem wir zusammenbleiben wollen. Das braucht oft viel Zeit.“

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Wussten Sie schon ...

... dass Männer mehr Freude an der Partnersuche haben als Frauen? Auch das Alter spielt beim Dating eine Rolle: Je jünger, desto mehr Spaß macht es.

Jedem Dritten macht Dating Spaß

Jeder dritte Single sagt, dass ihm die Partnersuche Spaß bringt. Interessant: Während bei den Singlemännern 38 Prozent diese Aussage bestätigen, ist es bei den Singlefrauen nur jede Vierte.

Je jünger, desto mehr Spaß beim Dating
Auch das Alter beeinflusst den Spaßfaktor bei der Partnersuche deutlich: Während das Daten in den Zwanzigern noch von fast jedem Zweiten als Vergnügen empfunden wird, ist es bei den über 45-Jährigen nur noch jeder Fünfte.

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Wussten Sie schon ...

dass die Online-Partnersuche angesagt ist? Jeder fünfte deutschsprachige Single hat schon einmal das Internet zur Partnersuche genutzt.

Männer sind aktiver als Frauen
Bereits 23 Prozent der Singlemänner und 20 Prozent der Singlefrauen haben das Internet zur Partnersuche genutzt.

Viele 30- bis 45-Jährige suchen online
Die Altersgruppe der 30- bis 45-Jährigen ist im Netz am aktivsten: 28 Prozent von ihnen waren schon einmal bei einem Vermittlungsanbieter angemeldet, um dort nach Mr. oder Miss Right zu suchen. Zum Vergleich: Bei den Singles über 55 Jahren waren es nur 18 Prozent.

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Wussten Sie schon ...

... dass jeder Dritte den Ex aus Facebook löscht? Im Falle einer Trennung würden viele den Ex-Partner als Kontakt in sozialen Netzwerken löschen.

Trennung digital
Ex und hopp war früher. Heute müssen wir unseren Ex-Partner nicht nur aus dem realen, sondern auch dem virtuellen Leben entfernen. 33 Prozent der Männer und 36 Prozent der Frauen würden die verflossene Liebe sofort aus den Kontakten bei Xing, Facebook und Co. verbannen.

Kommentar: Statusmeldung des Ex kann weh tun
„Das Internet bietet wunderbare Möglichkeiten, einen Partner zu finden“, so Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von ElitePartner.de. „Allerdings spielt es auch bei Trennungen eine immer größere Rolle. Je mehr wir vernetzt sind, desto mehr müssen wir uns beim Wunsch nach Funkstille und Abstand wieder entwirren. Denn die neueste Facebook-Statusmeldung des Ex ´Bin wieder verliebt, Wahnsinn´ kann einen Stich versetzen.“

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Wussten Sie schon ...

... welches die schlimmsten Männer-Sätze sind? Wer seine Partnerin in die Flucht schlagen möchte, hat die Qual der Wahl. Diese Sätze möchten Singlefrauen von Männern nie wieder hören.

Die fünf schlimmsten Männer-Sätze
1. „Ich bin gerade nicht bereit für eine Beziehung.“ (60%)
2. „Du bist wie meine Mutter.“ (48%)
3. „Es liegt nicht an Dir, es liegt an mir.“ (43%)
4. „Lass uns Freunde bleiben.“ (39%)
5. „Kannst Du nicht schneller fahren?“ (19%)

Lieber ehrlich sein
„Besonders in Trennungssituationen greifen wir oft auf klischeehafte Aussagen zurück“, konstatiert Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von ElitePartner.de. „Männer sind in dieser Situation oft emotional überfordert und möchten ihr Gegenüber nicht verletzen. Aus diesem Grund verstecken sie die Wahrheit gern hinter Aussagen, die wenig Angriffsfläche bieten und vermeintlich weniger treffen. Doch nur Mut, oft lohnt es sich, über seinen Schatten zu springen. Eine ehrliche Auseinandersetzung über die Hintergründe schafft mehr Verständnis und hilft beiden, mit der Situation umzugehen. Und vielleicht ist sogar noch etwas zu retten.“

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Wussten Sie schon ...

... dass weibliche Flirtsignale Männern ein Rätsel sind? 37 Prozent der deutschen Singlemänner haben Schwierigkeiten, die weiblichen Signale beim Flirten zu interpretieren. Umgekehrt haben damit nur die wenigsten Frauen Probleme.

Will sie, will sie nicht? Mann weiß es nicht!
Männer sind vom Verhalten der Frauen stärker verunsichert: Mehr als jeder Dritte beschwert sich über missverständliche Signale beim Flirten. Dagegen haben nur 15 Prozent der Frauen Schwierigkeiten, die Signale der Männer zu deuten. Jede fünfte Frau findet dagegen, dass Männer beim Flirten oft zu schnell und zu direkt sind.

Ältere verstehen die Sprache der Frauen
Mit dem Alter lernen Männer, das andere Geschlecht besser zu verstehen: Während die weiblichen Flirtsignale 42 Prozent der 18- bis 29-jährigen Männer verwirren, ist es in der Generation der 55-Jährigen nur noch jeder Vierte.

„Frauen sind in ihren Flirtsignalen oft ambivalent und uneindeutig. Was das männliche Geschlecht zu viel hat, fehlt dem weiblichen – nämlich Klarheit, Direktheit und Zielorientierung“, erklärt Flirtcoach Lisa Fischbach die Unterschiede.

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Wussten Sie schon ...

... dass die Ehe out ist? Mehr als jeder dritte Single möchte nicht heiraten. Nur 28 Prozent der Alleinstehenden wollen unbedingt den Bund für´s Leben schließen.

Mehrheit will nicht vor den Altar
38 Prozent der Singles möchten nicht heiraten. 33 Prozent wissen es noch nicht, und nur 28 Prozent sind sich sicher: Ja, ich will!

Frauen sehen Ehe besonders skeptisch
Während sich nur jeder dritte Mann absolut gegen eine Ehe ausspricht, sind es bei den Frauen sogar 42 Prozent.

Jüngere im Hochzeitsfieber
Jeder Zweite der Altersgruppe zwischen 18 und 29 Jahren möchte unbedingt heiraten. Bei den 30- bis 44jährigen sinkt der Anteil der Heiratswilligen auf knapp 30 Prozent, und bei der Generation über 45 Jahren sind es nur noch 14 Prozent.

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Wussten Sie schon ...

... Früher lernte man sich im Freundeskreis oder am Arbeitsplatz kennen. Heute im Internet. Warum eigentlich?

Gründe für die Suche im Netz:
1. Man lernt Leute kennen, die man sonst nie treffen würde. (42%)
2. Man hat sonst wenige Optionen, Menschen kennen zu lernen. (32%)
3. Man weiß, dass das Gegenüber Single und auf der Suche ist. (26%)
4. Man hat schon einen ersten Eindruck, bevor man jemanden trifft. (22%)
5. Man kann ganz gezielt suchen. (21%)
6. Man kann unabhängig von Zeit und Ort suchen. (21%)
7. Man hat eine Vorauswahl von Menschen, die potenziell zu einem
passen. (19%)
8. Man hat die größte Auswahl von Kontakten. (18%)
9. Man traut sich eher auf andere zuzugehen als im wahren Leben. (15%)

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Wussten Sie schon ...

... für die meisten Singles gehört eine Liebesbeziehung zu den wichtigsten Dingen des Lebens. Besonders Männer und sehr junge Menschen vertreten diese Ansicht.

Nur die Liebe zählt
Dass eine Partnerschaft bedeutend für ein schönes Leben ist, glauben vor allem Männer: 65 Prozent der Singles sind dieser Meinung. Bei den Singlefrauen sind es 60 Prozent.

Je jünger, desto wichtiger ist die Liebe
70 Prozent der 18- bis 29jährigen sehen eine Beziehung als einen der wichtigsten Lebensaspekte. Diese Einstellung sinkt proportional zum Alter: Bei den über 45jährigen stimmen 54 Prozent dieser Aussage zu.

Kommentar: Liebe ist ein Grundbedürfnis
„Liebe und eine stabile Beziehung, die uns Geborgenheit und emotionale Sicherheit spendet, sind ein grundlegendes Bedürfnis“, konstatiert Diplom-Psychologin Lisa Fischbach: „Gerade junge Menschen, die sich noch in der Selbstfindungsphase befinden, bekommen in einer Beziehung die nötige Sicherheit.“

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Wussten Sie schon ...

... Bei der Online-Partnersuche ist die erste Mail entscheidend: Sie sollte etwas vom Gegenüber verraten und gleichzeitig echtes Interesse am Empfänger zeigen. Frauen mögen witzige Mails, Männer legen Wert auf das Foto der Schreiberin.

1. Etwas von sich verraten
40 Prozent der Singles wünschen sich, dass der andere in der ersten Mail etwas von sich selbst erzählt. 37 Prozent ist es genauso wichtig, dass das Gegenüber Fragen stellt und auf das eigene Profil eingeht.

2. Humor ist Frauen wichtiger
39 Prozent der Frauen, aber nur 30 Prozent der Männer finden es gut, wenn sie eine besonders witzig geschriebene Mail bekommen.

3. Tiefsinn ist „in“
Jedem Dritten gefällt es, wenn der andere besonders originelle Fragen stellt, die zum Nachdenken anregen.

4. Männer gehen mehr nach der Optik
35 Prozent der Männer und 28 Prozent der Frauen erwarten, dass das Foto sofort frei geschaltet wird.

5. Frage nach einem Treffen ist zu früh
Nur acht Prozent der Singles finden es gut, wenn bereits in der ersten Mail nach einem Date gefragt wird. Auch Komplimente kommen nur bei sieben Prozent gut an.

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Wussten Sie schon ...

... dass Frauenherzen während der WM nicht nur aufgrund der Tore höherschlagen? Auch der Sex-Appeal von Schweini, Poldi und Co. trägt dazu bei: Sie wurden von deutschen Singlefrauen als das attraktivste WM-Team gewählt. Abgeschlagen auf Platz Zwei: Die heißen Brasilianer.

Die 10 attraktivsten Mannschaften:
1. Deutschland (51%)
2. Brasilien (30%)
3. Spanien (27%)
4. Italien (24%)
5. Australien (24%)
6. Portugal (21%)
7. Argentinien (20%)
8. Niederlande (15%)
9. Dänemark (13%)
10. England (12%)

Kommentar: Erfolg macht attraktiv
„Sie sind jung, sie sehen gut aus und sie sind erfolgreich“, fasst Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von ElitePartner.de zusammen. „Wir nehmen unsere Jungs nicht nur aufgrund optischer Kriterien als attraktiv wahr, auch das Glücksgefühl, das sie uns bislang beschert haben, trägt zu ihrer Attraktivität bei.“ Erfolg macht eben sexy!

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... dass Freitag und Samstag die besten Tage zum Flirten sind? Hier ist die Flirtlaune am größten. Flirtflaute dagegen herrscht am Dienstag.

Flirtfreudiges Wochenende
40 Prozent der Singles flirten am liebsten am Samstag. Am Freitag ist jeder Dritte in Flirtlaune. Am Sonntag sinkt diese dagegen auf sieben Prozent ab.

Flirtflaute in der Wochenmitte
In der Wochenmitte herrscht Korb-Gefahr: Am Dienstag sind nur zwei und am Mittwoch nur vier Prozent der Singles in Flirtstimmung.

Überwinden und losflirten
„Wir flirten besonders dann gern, wenn wir entspannt und locker sind“, erläutert Flirtexperte Dr. Marcus Damm von ElitePartner.de. „Deshalb ist das Wochenende perfekt für Annäherungsversuche – ob beim Ausgehen, Shoppen oder Brunchen.“

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... dass Fußball die Flirtlaune steigert? Public Viewing, Straßenpartys, ausgelassene Stimmung: 53 Prozent der Singlefrauen und 42 Prozent der Singlemänner sind während der WM-Zeit in größerer Flirtlaune als gewohnt.

Männer gucken alles, Frauen selektieren
46 Prozent der Singlemänner planen, sich jedes Spiel anzusehen. Frauen dagegen schalten lediglich bei den Spielen unserer Nationalelf ein (44%).

Muss ich mir Fußballwissen aneignen?
Jeder dritte Mann ist beeindruckt, wenn er mit einer Frau über Fußball fachsimpeln kann. Aber 66 Prozent finden es nicht wichtig, ob eine Frau Ahnung von Fußball hat.

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... dass Urlaubszeit nicht für alle die schönste Zeit ist? 40 Prozent der Singlemänner bleiben zu Hause, weil sie nicht allein verreisen möchten. Singlefrauen dagegen verbringen die Ferien mit Freunden.

Singlemänner allein zu Haus
Jede zweite Singlefrau verreist mit Freunden. Bei den Singlemännern sind es nur 38 Prozent. 40 Prozent von ihnen bleiben dagegen lieber zu Hause und verzichten während ihres Singlelebens auf Urlaube, weil sie nicht allein fahren möchten. Dies ist nur bei 29 Prozent der Singlefrauen der Fall.

Jeder Vierte verreist gern allein
24 Prozent der Singles fahren gern allein in den Urlaub. Und zehn Prozent der Singles sagen, dass es in der Vergangenheit mit dem Ex-Partner im Urlaub häufig zu Konflikten kam.

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... wie unterschiedlich Frischverliebte sich verhalten? Während Männer die Angebetete mit SMS und Mails bombardieren, ziehen Frauen es vor, mit ihren Freundinnen über ihn zu reden – und vergessen darüber das Essen.

Frauen reden
44 Prozent der Frauen können bei akuter Verliebtheit einfach nicht aufhören, mit ihren Freundinnen über ihn zu reden. Dieses Bedürfnis hat nur jeder dritte Mann, wenn er frisch verliebt ist.

…und Männer baggern
Jeder zweite Mann, aber nur knapp jede dritte Frau schickt der neuen Liebe ständig SMS und E-Mails.

Ich will keine Schokolade! – Frauen hungern
Für 45 Prozent der Frauen ist eine neue Liebe wie eine Diät: Ihnen vergeht der Appetit und sie können nichts essen. Dieses Phänomen erleben lediglich 20 Prozent der Männer.

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... wenn es um florale Geschenke geht, wünschen sich die meisten Frauen Frühlingsblumen! Rote Rosen rangieren nur auf Platz zwei der Beliebtheitsskala. Die größte Freude machen Männer ihrer Liebsten oder ihrer Mutter (zum Muttertag am 9. Mai) zum Beispiel mit Maiglöckchen oder Hyazinthen.

Die liebsten Blumen der Frauen

1. Frühlingsblumen (46%)
2. Rote Rosen (21%)
3. Lilien (13%)
4. Rosa Rosen (10%)
5. Gelbe Rosen (8%)

Vorsicht vor Nelken und Kakteen

Besonders unbeliebt dagegen: Nelken und Kakteen – mit ihnen erobert mann nur das Herz von rund einem Prozent der Damenwelt.

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... Jede zweite Single-Frau träumt von einem Date mit George Clooney oder Barack Obama. Erst auf Platz fünf kommen die einheimischen Frauenlieblinge Til Schweiger und Moritz Bleibtreu.

Die Hot Dates
1. George Clooney, Barack Obama (je 47%)
2. Johnny Depp (28%)
3. Hugh Grant (26%)
4. Til Schweiger, Moritz Bleibtreu (je 22%)
5. Götz George (21%)

Schmidt und Pitt auf Platz sechs

Brad Pitt scheint durch die Omnipräsenz in den Medien an Attraktivität verloren zu haben. Er teilt sich mit 18 Prozent Platz sechs mit Altkanzler Helmut Schmidt.
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... 24 Prozent der deutschen Ehen werden im Mai geschlossen, so das Statistische Bundesamt. Die wichtigsten Tipps, wie Hochzeitspartys auch für Singles ein Riesenspaß werden:

1. Die richtige Einstellung
Selbst zufriedene Singles fragen sich angesichts solchen Liebesglücks, ob sie auch mal so glücklich sein werden. „Machen Sie sich klar: Verheiratete sind nicht automatisch die besseren, attraktiveren, klügeren oder witzigeren Menschen“, rät Diplom-Psychologe Volker Drewes. „Schauen Sie sich an, wer alles verheiratet ist und wie unglücklich manche Ehen sind!“

2. Die richtige Begleitung
Singles sollten sich schnellstmöglich um eine angenehme, alleinstehende Person als Begleitung kümmern. „Auf diese Art vermeiden sie abendfüllende Plaudereien mit älteren Verwandten, während sich alle anderen auf der Tanzfläche vergnügen“, erläutert Volker Drewes.

3. Neugierige Fragen
„Und wann ist es bei Dir so weit?“ Am besten nicht defensiv reagieren, sondern den Spieß einfach umdrehen. Zum Beispiel: „Ich habe leider keine Neuigkeiten. Aber wie geht’s denn Ihrer Familie?“

4. Die Themenwahl
Es geht um Babywindeln, Kindergartenplätze, Baufinanzierung? „Kramen Sie zum Beispiel alte Erinnerungen hervor, an den ersten Urlaub in Studienzeiten zusammen mit der Braut oder den Fußballfanatismus des Bräutigams“, rät der Psychologe.

5. Der Brautstraußangriff
„Eine unangenehme Sitte, die Sie zur Zielscheibe alberner Kommentare und blöder Sprüche macht“, meint Volker Drewes. Besser: Frische Luft schnappen gehen oder auf der Damentoilette verschwinden.

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... Kuss-Premiere, Flugzeuge im Bauch: die erste große Liebe ist etwas ganz besonderes – vor allem für Männer. Keine andere Beziehung ist für viele von ihnen so schön.

Männer verklären die erste Liebe
Jeder vierte Single findet, dass die erste Liebe die Schönste ist. Vor allem Männer sind dieser Ansicht: 28 Prozent sind dieser Überzeugung, bei den Frauen sind es 21 Prozent.

Mit dem Alter steigt der Stellenwert
Je älter man wird, desto stärker ist diese Ansicht: Während bei den 18-bis 29-jährigen jeder Vierte die erste Liebe verklärt, ist es bei den über 55jährigen mehr als jeder Dritte.

Das sagt die Expertin:
„Die erste Liebe hinterlässt in unserer Gefühlswelt einen nachhaltigen Eindruck“, erläutert Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von „ElitePartner.de“: „Wir nehmen sie als Maßstab und leiten daraus Erwartungen für die nächste Beziehung ab. Das Besondere an der ersten richtigen Liebe ist ihre Einmaligkeit. Erster Kuss, erster Sex, das erste Mal ´Ich liebe Dich sagen´ – das erleben wir nur ein einziges Mal.“


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... dass sich nach dem Motto „Tausendmal berührt …“ auch nach langer Zeit plötzlich ein Kribbeln auftun kann? Jeder Dritte verliebte sich bereits in jemanden, den er anfangs nicht attraktiv fand. Und die Mehrheit der Befragten ist zudem überzeugt, dass sich Liebe oft erst auf den zweiten Blick entwickelt.

Männer geben seltener zweite Chance
Jeder dritte Single verliebte sich bereits in jemanden, den er auf den ersten Blick nicht attraktiv fand. Interessant: Während 36 Prozent der Frauen dieses Phänomen erlebten, ist es bei den Männern nur jeder Vierte.

Liebe braucht Zeit
56 Prozent der Singles sind der Ansicht, dass sich Liebe oft erst auf den zweiten Blick entwickelt. Erstaunlicherweise nimmt diese Einstellung mit dem Alter ab: Während 59 Prozent der 18- bis 29-Jährigen der langsamen Liebe eine Chance geben, ist es bei den 45- bis 54-Jährigen nur noch jeder Zweite.


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Wussten Sie schon ...

... dass mehr als 60 Prozent der Singles an Liebe auf den ersten Blick glauben? Vor allem bei Männern schlägt der Zuneigungsblitz ein: Jeder Vierte war schon einmal in eine Frau verliebt, der er nur einmal begegnet ist.

Sehen und schwärmen
63 Prozent der Singles glauben an die Liebe auf den ersten Blick. Auch Intellekt schützt nicht vor dem Glauben an Romantik: 66 Prozent der Singles mit akademischem Hintergrund teilen die Einstellung.

Männer verlieben sich schnell
Jeder vierte Single war bereits in jemanden verliebt, dem er nur einmal begegnet ist. Besonders Männer tendieren dazu: 27 Prozent von ihnen ist das bereits passiert, bei den Frauen sind es 18 Prozent.

Je älter, desto romantischer
Während 60 Prozent der 18- bis 29jährigen an die Liebe auf den ersten Blick glauben, sind es bei den 45- bis 54jährigen sogar 67 Prozent.

Gruß aus dem Unterbewusstsein
Die Liebe auf den ersten Blick ist kein Mythos: „Unser Gehirn entscheidet blitzschnell, ob wir jemanden anziehend finden“, erläutert Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von ElitePartner.de: „Drei Minuten reichen, um unsere Gefühle für jemanden einzuordnen. Das Unterbewusstsein verarbeitet in dieser Zeit Informationen des Gegenübers – Körperform, Symmetrie, Bewegungsabläufe und Mimik – und signalisiert unserem Bewusstsein dann, welche Gefühle wir ihm entgegenbringen.“ Ob zwei Menschen jedoch langfristig zusammenpassen, entscheidet sich erst beim näheren Kennenlernen.

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... dass im Frühling bei 90 Prozent der Singles die Lust aufs Verlieben steigt? Männer freuen sich besonders darüber, dass Frauen mehr Haut zeigen.

Herzklopfen, bitte!
92 Prozent der Singlefrauen und 88 Prozent der Singlemänner haben im Frühling größere Lust, sich neu zu verlieben. Nur zehn Prozent lassen sich nicht von der Jahreszeit beeinflussen.

Frühlingsgefühle statt Frühjahrsmüdigkeit
82 Prozent der Singles verspüren jedes Jahr die bekannten Frühlingsgefühle. Von der Frühjahrsmüdigkeit sind dagegen nur 18 Prozent betroffen.

Sexy Kleider anstatt Wintermantel
47 Prozent der Singlemänner freuen sich darauf, dass Frauen nun endlich die Daunenjacke gegen figurbetonte Kleidung tauschen. Nur sieben Prozent der Frauen sehen das umgekehrt genauso.

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... dass jeder Dritte schon einmal in seine Kollegin oder seinen Kollegen verliebt war? Auch an andere verbotene „Früchte“ verloren schon viele ihr Herz.

Die Top sieben der gefährlichen Schwärme:

1.
Jemand in einer festen Beziehung (41%)
2. Guter Freund, gute Freundin (39%)
3. Kollege, Kollegin (36%)
4. Jemand mit einem anderen Bildungsstand (31%)
5. Mann/Frau der/die zuerst unattraktiv schien (30%)
6. Jemand, dem man nur ein Mal begegnet ist (23%)
7. Ex-Partner (21%)

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... dass 79 Prozent der Frauen kochende Männer sexy finden? Und dass jede Dritte schon mehr als 20 Männer geküsst hat?

Hier sind 20 Fakten über das weibliche Geschlecht:

80% sind genervt von der Frage Wie war ich?
79% finden es attraktiv, wenn Männer kochen können.
77% tanzen gern.
75% denken, dass er den Heiratsantrag machen sollte.
72% werden eifersüchtig, wenn ihr Partner mit anderen Frauen flirtet.
61% finden den Vornamen Alexander sexy.
59% haben schon mal einen Liebesbrief geschrieben.
58% denken, dass Männer bei einer Frau vor allem auf die Figur achten.
57% verlieben sich erst auf den zweiten Blick.
56% würden schon beim ersten Date küssen.
54% finden Ärzte besonders attraktiv.
53% finden Cowboystiefel bei Männern schrecklich.
52% finden es attraktiv, wenn ein Mann klassische Romane liest.
49% könnten sich nicht in einen Raucher verlieben.
46% würden beim Date am liebsten Sushi essen.
43% möchten unbedingt heiraten.
39% würden ihrem Partner einen Seitensprung verschweigen.
38% haben bereits mehr als 20 Männer geküsst
38% träumen von einer Hochzeit am Strand.
15% haben schon einmal im Handy eines Partners geschnüffelt.

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... Großstädter verlieben sich online. 22 Prozent der Hauptstädter haben bereits einen Partner im Internet kennen gelernt.

Jeder vierte Hamburger klickt sich ins Glück
25 Prozent der Hamburger und 22 Prozent der Berliner haben bereits einmal online einen Partner gefunden. In Nordrhein-Westfalen liegt die Erfolgsquote mit 21 Prozent ebenfalls über dem Bundesdurchschnitt (19%).

Meck-Pomm verliebt sich noch traditionell
Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und das Saarland haben die Online-Partnersuche noch nicht für sich entdeckt: Mit 15 Prozent der Online-Lieben bildet Mecklenburg-Vorpommern das Schlusslicht.

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... das sind die Topthemen beim Date. Frauen sind romantisch. Männer karriere-orientiert. Von wegen! Beim ersten Date sprechen Frauen am liebsten über den Beruf oder Alltagsanekdoten, Männer dagegen über Träume und Visionen.

Topthemen beim Date
1. Anekdoten aus dem Alltag (44%)
2. Träume und Visionen (42%)
3. Reisen (41%)
4. Beruf, Arbeitsleben (40%)
5. Aktuelles Zeitgeschehen (26%)
6. Philosophische Gedanken (24%)
7. Zukunftspläne (21%)
8. Interessante Bücher (16%)
9. Filme, Theaterstücke (14%)
10. Sport (9%)

Einkommen interessiert Frauen mehr als Schulden
47 Prozent der Frauen plaudern beim Date am liebsten über Alltagsanekdoten, 43 Prozent über den Job. Männer dagegen möchten lieber etwas über Träume und Visionen ihrer Traumfrau erfahren. Knapp jeden Dritten interessieren außerdem ihre Zukunftspläne. Für dieses Thema können sich nur 17 Prozent der Frauen begeistern.

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... beim Karneval treiben es viele bunt: Knapp jeder vierte Single-Mann küsste schon einmal eine Unbekannte. Bei den Frauen knutschte jede Fünfte einen Fremden – aber eher nicht den schönen Prinzen!

Flirten oder feiern
Besonders Singlemänner sind an Karneval aufs Flirten aus: Jeder Dritte geht vor allem zum Fasching, um eine Frau kennenzulernen. Bei den Frauen sind es zwölf Prozent.

Mehr als nur ein schneller Flirt
74 Prozent der Männer und 67 der Frauen sind davon überzeugt, dass aus einer Karnevalsbekanntschaft auch eine ernsthafte Beziehung werden kann.

Meins bleibt meins
90 Prozent der Frauen würden ihrem Partner auch an Karneval treu bleiben. Jeder vierte Mann dagegen sieht Treue in der ausgelassenen Stimmung weniger eng.

Lieber Pirat als Prinz
Verwegene Kostüme wie Pirat oder Teufel gefallen 70 Prozent der Singlefrauen am besten. Jeder zweite Mann favorisiert bei Frauen erotische Verkleidungen. Hübsche Kostüme à la Prinz oder Prinzessin kommen nur bei jedem Fünften an.

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... Fünf Zeichen, dass eine Frau nicht interessiert ist. Der Stress in der Arbeit macht Treffen unmöglich? Ein „Nein, danke“ zum Champagner? Kein Augenkontakt? Dann sollte ein Mann einsehen: Sie steht einfach nicht auf ihn!

Fünf Zeichen für weibliches Desinteresse:
1. Ich lasse mich nicht einladen. (40%)
2. Ich gebe vor sehr beschäftigt zu sein. (39%)
3. Ich verschiebe Treffen. (34%)
4. Ich nehme ihn zur Begrüßung nicht in den Arm. (31%)
5. Ich warte länger, bis ich mich zurückmelde. (26%)
(Umfrage unter 2.742 Singlefrauen)

Sie zahlt ihren Kaffee selbst
Wenn sie seine Einladung ablehnt und ihre Rechnung lieber selbst zahlt, können Männer sicher sein: Sie ist nicht interessiert.
Jede zehnte Singlefrau schlägt zudem Treffen zusammen mit anderen Personen vor, wenn sie nichts von einem Mann will. Und neun Prozent schauen ihrem Gegenüber dann nicht in die Augen.

Kommentar: Männer verwechseln Desinteresse mit Rarmachen
„Männern wird auch heute noch die Jäger-Rolle zugeschrieben“, erläutert Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von ElitePartner.de: „Zieht sie sich ein wenig zurück, möchte sie, dass er sich bemüht und sein Interesse beweist.“ Aber: Verschiebe sie vereinbarte Treffen oder zeige sich terminlich völlig verplant, möchte sie einfach ihre Ruhe, so die Psychologin.

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... auch die Online-Partnersuche ist eine Herausforderung. Denn beim Flirt im Internet gibt es einige „Deal-Breaker“.

Top 5 der größten Fehler:
1. Unpersönliche Mails mit Standardtext (38%)
2. Angeberische, überzogene Selbstdarstellung (37%)
3. Profil nur spärlich ausgefüllt (36%)
4. Bilder werden nicht frei geschaltet (30%)
5. Schummeleien (28%)

Die perfekte Mail
Copy/paste und abschicken an zehn Empfänger? Besser nicht! Unpersönliche Texte sind das größte No-Go. Single-Coach Lisa Fischbach von ElitePartner.de rät: „Ihr Gegenüber sollte sich persönlich angesprochen fühlen. Gehen Sie auf sein Profil ein und stellen Sie dazu konkrete Fragen!“

Nicht lügen, nicht übertreiben
Angebereien im Profil stören 37 Prozent der Singles. 28 Prozent sind genervt von Schummeleien. Wer beim Online-Profil flunkert, bekommt spätestens beim ersten Date Probleme. „Betonen Sie Ihre Schokoladenseiten, aber bleiben Sie bei der Wahrheit“, rät Fischbach.

Spärlich ausgefüllte Profile
Je interessanter das Profil, desto mehr Resonanz. „Seien Sie originell und vor allem konkret“, sagt die Psychologin. „Schreiben Sie beispielsweise über Ihr nächstes Reiseziel oder Ihr Lieblingsbuch.“

Das richtige Bild
36 Prozent der Männer und jede vierte Frau finden es störend, wenn Bilder nicht sofort frei geschaltet werden. Handybilder im Profil mögen 13 Prozent nicht, 16 Prozent bemängeln steife Bewerbungsbilder. Lisa Fischbach: „Das Foto ist Ihre Visitenkarte, Investieren Sie in einen Besuch beim Fotografen!“

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... Fünf Zeichen, dass er nicht interessiert ist. Warum ruft er nicht an? Sterbenskranke Großmutter, dringende Geschäftsreise? Die Antwort ist einfach: Er steht einfach nicht auf sie. Singlemänner verraten, wie sie sich verhalten, wenn sie kein Interesse haben.

Fünf Zeichen für Desinteresse:
1. Ich rufe sie nur selten an. (41%)
2. Ich mache ihr keine Komplimente. (40%)
3. Ich warte länger, bis ich mich nach einem Treffen melde. (34%)
4. Ich nehme sie zur Begrüßung nicht in den Arm. (31%)
5. Ich verschiebe Treffen. (30%)

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... Die meisten Singles sind zu anspruchsvoll. Zu hohe Ansprüche stehen Singles beim Finden des richtigen Partners im Weg. Der zweithäufigste Grund für das Singledasein: Freiheitsliebe. Eine Typologie:

10 Gründe für´s Singlesein:
1. Die Wählerischen haben hohe Ansprüche an einen Partner (28%)
2. Die Freiheitsliebenden wollen ihre Unabhängigkeit behalten (27%)
3. Die Schüchternen lernen kaum andere Menschen kennen (23%)
4. Die Beschäftigten haben keine Zeit für die Partnersuche (19%)
5. Die Trauernden haben noch mit ihrer Ex-Beziehung zu tun (17%)
6. Den Karrieristen ist ihr Job wichtiger (16%)
7. Die Hässlichen finden sich nicht attraktiv genug (12%)
8. Die Werther-Fraktion ist unglücklich verliebt (11%)
9. Die Dominanten schüchtern andere ein (9%)
10. Die Alten denken, sie sind zu alt für die Liebe (8%)

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... Männer vertrauen ihrer Partnerin mehr als Frauen ihrem Partner. Zudem tendiert das weibliche Geschlecht dazu, neue Online-Bekanntschaften im Web zu kontrollieren. In einem sind sich die Geschlechter allerdings einig: Die Spionage in persönlichen Dingen kann ein Trennungsgrund sein.

Männer vertrauen eher
66 Prozent der Singlemänner, aber nur 44 Prozent der Singlefrauen würden ihrem Partner gänzlich vertrauen.

Profil-Check: Frauen kontrollieren
Nach einem Date mit einer Online-Bekanntschaft schauen 40 Prozent der Frauen nach, ob er sich noch aktiv bei der Partnervermittlung einloggt. Männer sehen’s gelassener: Nur 28 Prozent von ihnen kontrollieren das Profil der neuen Flamme.

Jeder Zehnte spioniert
In persönlichen Daten des Partners wie beispielsweise SMS oder E-Mails hat jeder Zehnte schon herumgeschnüffelt. Derartige Spionage birgt allerdings Gefahren. Denn: 36 Prozent der Singles würden sich trennen, wenn der Partner persönlichen Date, wie SMS oder E-Mails durchforstet.

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josleo  |  1 Kommentar  |  18.09.2011, 21:03
Nicht nur bei Männern
Ich (M) finde intelligente gepflegte Frauen, die sonst nicht unbedingt hübsch sein müssen, ausserordentlich erotisch. Mit hübschen Dummchen kann ich nichts anfangen. Geht's anderen auch so ? Würde mich interessieren.

Jules  |  14.09.2011, 01:16
Kopfschüttel
Das größte Problem vieler Paare ist die Über- bzw. Fehlbewertung dessen, was man heutzutage als 'Sex' bezeichnet.

hasi409  |  1 Kommentar  |  29.06.2011, 17:23
Nicht ganz richtig
Wer gemeinsam einen Urlaub plant und danach auch realisiert, wird so etwas nicht erleben. Weshalb nach dem Frühstück am Strand Champanger trinken? Schon am Morgen Alkohol? Quatsch! Es geht auch ohne Champanger! Man muß sich nur verstehen! Da war vor dem Urlaub schon nichts mehr in Ordnung! Da hat es vorher schon nicht funktioniert!
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