Regeln der PartnerwahlWas Männern ins Auge sticht

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Ohne dass sich der Mann dessen bewusst ist, schweift sein Blick bei der ersten Begegnung in kürzester Zeit über den gesamten Körper der Frau. Dabei checkt er ab – wie damals sein Steinzeit-Vorgänger – ob bestimmte Merkmale vorhanden sind:

Hat sie eine Sanduhrfigur?
Die Bezeichnung meint ein Taille-zu-Hüfte- beziehungsweise ein Taille-zu-Brust-Verhältnis von etwa 2:3. Dabei signalisieren diese Merkmale Fruchtbarkeit und die Fähigkeit, Kinder auch unter schwierigen Bedingungen aufzuziehen. So vermittelten in der Steinzeit Fettdepots an den richtigen Stellen, dass die Frau über genug Energie und Muttermilch verfügt, um erfolgreich Nachkommen aufzuziehen.


Hat sie einen federnden Gang?
Wiegende Hüften sowie eine ihm zugewandte Körperhaltung hießen für den Steinzeit-Mann: Ja, sie will mich, sie ist bereit, mit mir eine Familie zu gründen.


Hat sie glatte Haut und glänzende Haare?
Glatte, makellose Haut und lange, glänzende Haare sind Zeichen für einen hohen Östrogenspiegel – und der zeigt dem (Steinzeit-)Mann, dass eine Frau fruchtbar ist und ihm Nachwuchs schenken kann.


Hat sie weiße Zähne?
Weiße Zähne galten schon in der Steinzeit als Anzeichen für Gesundheit. Und nur gesunde Frauen hatten unter den damaligen Verhältnissen genug Kraft, Kinder auf die Welt zu bringen und großzuziehen.

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Was Männern ins Auge sticht