Die zehn Regeln11. Sich nicht an die Regeln halten

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Sexiness ist eine unkalkulierbare Energie, kein schlapper Händedruck. Eine Verunsicherung. Es kann bedeuten, dass jemand eine Spur gefährlich ist: weil man nicht abschätzen kann, wie er reagieren wird. Es bedeutet, manchmal unverschämt zu sein – nicht ungezogen – und es zu genießen, andere aus der Fassung zu bringen. Sexiness ist eine Frechheit. Die man mit Vergnügen verzeiht.

Die „Trau dich doch“-Attitüde muss man sich erst trauen. Aber wenn man einmal gelernt hat, den Instinkten, dem Spieltrieb, der blanken Lebenslust zu folgen, ist man sexy bis in alle Ewigkeit.