Die zehn Regeln 11. Sich nicht an die Regeln halten

 

Unberechenbar sein, mehr wollen, mehr bieten (mehr als die abgemachten zehn Regeln zum Beispiel …). Sich nicht zufrieden geben mit dem Üblichen. Risiken eingehen.
© Bernard Levy/ defd - aura photo
Sexiness ist eine unkalkulierbare Energie, kein schlapper Händedruck. Eine Verunsicherung. Es kann bedeuten, dass jemand eine Spur gefährlich ist: weil man nicht abschätzen kann, wie er reagieren wird. Es bedeutet, manchmal unverschämt zu sein – nicht ungezogen – und es zu genießen, andere aus der Fassung zu bringen. Sexiness ist eine Frechheit. Die man mit Vergnügen verzeiht.

Die „Trau dich doch“-Attitüde muss man sich erst trauen. Aber wenn man einmal gelernt hat, den Instinkten, dem Spieltrieb, der blanken Lebenslust zu folgen, ist man sexy bis in alle Ewigkeit.
cat  |  11.03.2012, 12:23
lol
lol

ich  |  07.02.2012, 19:14
?
was soll das mit den uhren???

Herbsaster  |  3 Kommentare  |  30.10.2011, 21:43
Sexy Hexy
Hmm, ich kaufe mir jetzt einfach etwas ... und zwar eine Uhr. Die ist ganz unsexy, aber weil ich sie mag, macht sie mich vielleicht doch sexy! Und zwar die hier: http://hakiga.de/s-oliver-damenuhr-so-1825-lq-fuer-25e.html
Kommentar schreiben
Name
Überschrift
Ihr Kommentar