Die zehn Regeln3. Willkommen in Ihrem Körper!

© Bernard Levy/ defd - aura photo

Das spiegelt sich in der Körpersprache: Wer sich selbst für begehrenswert hält, berührt sich öfter, streicht sich durch die Haare und macht so unbewusst aufmerksam auf sich. Geben Sie zu, Sie haben gezuckt bei dem Ausdruck „sich selbst für begehrenswert halten“. Wir sind es so gewohnt, den Körper als Katastrophengebiet zu betrachten, dass die Idee, Freude an ihm zu haben, fast unanständig ist.

Wer seinen Körper nicht mag, zeigt es, indem er ihn versteckt: Bluse über der Hose, bloß nichts Ärmelloses, egal, wie warm es ist, hoffen, nicht zu genau angesehen zu werden. Es ist, als ob man mit einem riesigen Schild „Ich bin nicht sexy“ durch die Welt liefe – irgendwann fangen die Leute an, das zu glauben. Umgekehrt funktioniert es aber genauso: Wer daran glaubt, sexy zu sein, strahlt das aus. Und wird es so.