Strip-KursMusik und Choreographie

© Martin Vogt
Wie findet man die richtige Musik für seinen Strip?

Ganz einfach: Wählen Sie ein Musikstück, dass Sie beide kennen, das Erinnerungen in Ihnen oder in ihm auslöst. Das Lied sollte außerdem erotisch sein oder ihn automatisch an Sex denken lassen, so dass Sie beide das gleiche Gedanken-Level haben, wenn die Musik läuft. Beispielsweise ein Lied, dass Sie gemeinsam im Kino gehört haben. Tanzfilme wie „Dirty Dancing“ können auch eine gute Idee von Bewegungen vermitteln, die man zeigen will. Oder Sie kreieren etwas, das Ihnen selbst gefällt. Wenn man begabt ist, kann man sich den Ablauf selbst überlegen oder den Strip auch von einem professionellen Choreographen vorbereiten lassen.

Eignet sich schnelle oder langsame Musik besser?

Das ist eigentlich egal, aber langsame Musik ist in der Regel besser, um eine relaxte, aber gleichzeitig prickelnde Atmosphäre zu schaffen. Sie macht es Ihnen einfacher, sich bei allem, was Sie tun, Zeit zu lassen. Versuchen Sie, Ihre Bewegungen auszudehnen und nicht die Kleider so schnell wie möglich von sich zu werfen. Das Ganze soll schließlich nicht vorbei sein, bevor er überhaupt realisiert hat, was sich gerade abspielt.

Wie planen Sie einen Strip für andere?

Wir finden zunächst gemeinsam die richtige Musik. Wenn wir einen Song ausgewählt haben, der uns passend erscheint, höre ich ihn sehr genau an und finde die Phantasie in diesem Lied. Ich überlege, was Text und Musik mir sagen und was sie der Stripperin sagen könnten. Dann übersetze ich diese Gefühle in Bewegungen, die zur Musik, aber auch zur Frau passen. Es gilt herauszufinden, welche sich für sie speziell eignen, was an ihr gut aussieht und was nicht. Die einzelnen Schritte sollten so einfach wie möglich sein.