Was Träume bedeutenTrainieren Sie Ihr Traumgedächtnis!

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Träume sagen viel über das Seelenleben der Menschen aus, predigen die Traumdeuter. Schön und gut – aber viele Menschen erinnern sich nach dem Aufwachen an nichts mehr oder können die geträumten Erlebnisse nur noch bruchstückhaft wiedergeben. Das liegt daran, dass im Schlaf keine Infos ins Langzeitgedächtnis transportiert werden können – die dafür zuständigen Botenstoffe „schlafen“ dann nämlich auch.

Ihr Traumgedächtnis können Sie aber trainieren – so geht’s:

Unterbewusstsein überlisten:
Nehmen Sie sich schon vor dem Einschlafen vor: Morgen früh erinnere ich mich an meine Träume. So können sie Ihr Unterbewusstsein überlisten.

Kopfkino aktivieren:
Denken Sie gleich nach dem Aufwachen über das nach, was sie geträumt haben: Augen zu, liegen bleiben und den Traum vor dem inneren Auge noch einmal abspielen.

Erinnerungen notieren:
Legen Sie sich Schreibzeug neben das Bett. So können Sie alle wichtigen Erinnerungen sofort notieren. Auch gut geeignet: Ein Diktiergerät, um die geträumten Erlebnisse aufzusprechen.

Traumspeicher trainieren:
Auch autogenes Training soll die Fähigkeit des Gehirns unterstützen, Traumbilder zu speichern.