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S. 33/92
Bei Erektionsstörungen, gibt es verschiedene Möglichkeiten, „ihm“ auf die Sprünge zu helfen. An Aphrodisiaka muss man wohl vor allem glauben. Medizinisch bewiesen bei „erektiler Dysfunktion“ ist der Erfolg von Viagra. Wer lieber mechanisch nachhilft, dem sei die Vakuumpumpe oder der Erektionsring, auch Steherschlaufe genannt, empfohlen.
Wenn die Scheide nicht genug Feuchtigkeit produziert, helfen Gleitcremes – auch mit Aloe Vera. Früher wurde oft Vaseline benutzt, doch die greift Latex an – also beispielsweise Diaphragmen oder Kondome. Für Analverkehr am besten zu professionellen Mittelchen aus dem Sexshop greifen.