SexikonZoophilie/Sodomie

Der Begriff „Zoophilie“ kommt vom griechischen Wort „zoon“ für Tier und „philein“ für lieben. Es ist das moderne Wort für „Sodomie“ und bezeichnet Sex mit Tieren. Das Christentum und das Judentum verurteilen „Zoophilie“. Der Talmud verbietet Witwen sogar den Besitz von kleinen Hunden, weil man befürchtete, dass sie diese sexuell missbrauchen könnten.

In der griechischen Antike symbolisierten Tiere das Göttliche. So gelangte der Gott Zeus in Gestalt eines Schwans zwischen die Schenkel der betörten Leda. Und die schöne Europa begattete der umtriebige Gott sogar als Stier.

Sodomie ist gefährlich, weil die Anatomie der Geschlechtsorgane von Tier und Mensch nicht aufeinander abgestimmt sind und außerdem Krankheiten übertragen werden können.

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Literaturtipp

Titel: Sexikon
Autor: Matthias Schmitt
Verlag: Vgs Verlagsgesellschaft
Preis: 4,98 Euro