AMICA-UmfrageAnneke Kim Sarnau

© Christian Hartmann

AMICA: Gibt es einen „Obama“-Faktor in Ihrem Leben?

Anneke Kim Sarnau, Schauspielerin: Ja, meine Austauschmutter in Amerika; die voller ansteckender Euphorie, Freude und Hoffnung auf „Change“ ist: bereit mit anzupacken, um unter anderem ihren zwei homosexuellen Söhnen gleiche Chancen wie allen Menschen zu ermöglichen!

Was haben Sie sich im letzten Monat gegönnt?

Einen tollen Urlaub zu vielen bunten Fischen und Palmen.

Worauf haben Sie verzichtet und warum?

Bisher auf nichts.

Was ist wichtiger, was ist unwichtiger geworden?

A) Selbstreflektion und Innehalten.
B) Von außen aufoktroyierte „Statussymbole“

Was fällt Ihnen in Ihrem persönlichen Bereich zu dem Begriff „Change“ ein?

Täglich seinem Leben die Chance zu geben, sich neu zu gestalten...bereit zu sein ..allzeit und immer, mit offenem Herzen!

Wen oder was haben Sie für sich neu entdeckt?

Die Hauptstadt!

Auf welche persönliche Veränderung sind Sie besonders stolz?

Mein geliebtes Auto abzuschaffen, um einem umweltfreundlicheren eine Chance zu geben.

Bitte vervollständigen Sie den Satz: „Jetzt habe ich endlich die Chance ...“

... mit allem was ich bin, mördermässig sexy zu sein (lachend).

Und last not least: Was nervt Sie an dem ganzen Krisengerede?

Dass es null Komma null produktiv ist, wenn auf Worte keine Taten folgen!