AMICA-UmfrageFranziska Knuppe

AMICA: Gibt es einen „Obama“-Faktor in Ihrem Leben?

Franziska Knuppe, Model: Ich war und bin eigentlich ein sehr optimistischer Mensch.

Was haben Sie sich im letzten Monat gegönnt?

Wir haben gerade ein Haus gebaut und auch neue Einrichtungsgegenstände gekauft, aber wir haben das ganze Jahr noch viel zu tun. Der ganze Garten muss noch gestaltet werden.

Worauf haben Sie verzichtet und warum?

Auf nichts. Ich arbeite hart für mein Geld und mir macht es deswegen auch Spaß es auszugeben. Allerdings achte ich darauf, dass es nicht für unnütze Sachen verschleudert wird.

Was ist wichtiger, was ist unwichtiger geworden?

Qualität bei Lebensmitteln sind mir wichtiger geworden. Ich bin ein Genussmensch und die Gesundheit meiner Familie liegt mir am Herzen.

Was fällt Ihnen in Ihrem persönlichen Bereich zu dem Begriff „Change“ ein?

Die größte Veränderung in meinem Leben ist unsere Tochter Mathilda. Sie hat nicht nur mein Leben, sondern auch mich verändert.

Wen oder was haben Sie für sich neu entdeckt?

Ich entdecke jeden Tag neue Dinge an unserer Tochter. Sie lernt so rasant, lacht den ganzen Tag und das macht mich unglaublich glücklich. Das überstrahlt jede schlechte Information, die man täglich in den Nachrichten geliefert bekommt.

Auf welche persönliche Veränderung sind Sie besonders stolz?

Ich bin stolz darauf, dass ich mich nie habe breit schlagen lassen, auf irgendwelche Risikoinvestitionen einzugehen.

Bitte vervollständigen Sie den Satz: „Jetzt habe ich endlich die Chance ...“

Ich bin froh, dass ich diesen Satz nicht wirklich vervollständigen muss. Ich habe meine Chancen immer schon genutzt ohne dabei den Faktor der Bodenständigkeit aus den Augen zu verlieren.

Und last not least: Was nervt Sie an dem ganzen Krisen-Gerede?

Die negative Informationsflut nervt mich und zieht die Menschen bewusst runter, anstatt sie auch zu ermutigen. Das Problem ist doch, dass dadurch die Leute die Köpfe hängen lassen statt mehr anzupacken.